Programmübersicht Winter 2011 und Frühjahr 2012

 

18. November, Freitag, Jazzkabarett mit Andy Sauerwein und seinem Programm „Endlich pleite“.

Zum dritten Mal binnen Jahresfrist kommt dieser Andy Sauerwein schon, er hat hier ordentlich eingeschlagen. Nicht nur hier - obwohl noch jung an Jahren, ist er schon im Blickfeld der großen Medien angelangt. Er hat Preise in Würzburg, Innsbruck oder beim Sidestage-Contest abgeräumt, ist nominiert für den Kabarettkaktus und wird von Matuschke gepflegt.

Es ist aber schon was besonderes, das er bietet. Andy ist ein hervorragender Pianist, der nur eigene GEMA-freie Songs spielt, dazu Kabarett bietet, das echtes Niveau hat. Er bemüht sich in seiner ganz eigenen Art um Aufklärung. Mit starken Texten und skurriler Komik wirbt er in seiner liebenswert-charmanten, boshaften Darstellung am Jazzpiano im Verständnis für die Spezies Student.

Er schafft es mit seinen kuriosen Figuren und temporeichem Klavierspiel dasPublikum in eine andere Welt eintauchen zu lassen, in die des Sitzpinklers. Große Freude bereitet es ihm und natürlich auch dem Publikum, wenn er umgedichtete Kinderlieder zum Besten gibt. Da ist Politik dabei, da ist Spaß drin und herrliches Gespinne ...

Warum darf Fips, der Wal, nicht an den olympischen Spielen teilnehmen?

Hilft ein Physikstudium beim Lampenreindrehen (Eintritt 12 €)?


19. November, Samstag, 20:30 Uhr, Konzert mit der Kultband „Fehlzündung“

Als alternative Schulband wurde „Fehlzündung“ am 25. Februar 1988 im Südklo des Ludwig Thoma Gymnasium gegründet. Der Abschied vom Schulzirkus gelang rasch.

Die Anfänge der Band lagen eher im Indiepunkrock, bis sich mehr und mehr die Bläser durchsetzten und der Ska der two-tone-aera zum Zentrum ihres Spiels wurde. Bißchen 70er Rock dazu und etwas Hippiescheiß (Originalton) durfte einfliessen.

Die Grundlage für ihre Eigenkompositionen war geschaffen.

Fehlzündung“ spielte in den 90igern so begeisternend, daß sie sogar Eingang fanden im Rockbuch Bayern („Fehlzündung“ zündet immer ...).

Die jetzige Formation ist nahezu identisch mit der der 90er Jahre. Zico, Wolle, Ulli, Peter, Regi und Tom prägten über viele Jahre den Sound, schufen Partystimmung – es ging immer voll ab. Neu kam Bread dazu, der Älteste ist nunmehr jüngstes Bandmitglied. Paßt natürlich blendend dazu.

Und was für einen Namen sie noch haben, was sie drauf haben, zeigte ihr letztjähriges Konzert, sapperlot ( Hut kreist, Reservierung nicht möglich)!!

 

25. November, Freitag, 20:30 Uhr, Konzert mit der Elektrocrossoverformation „Rosalie und Wanda.

Großartig, bitte Videos gucken und hören: http://www.rosalieundwanda.de/

Rosalie und Wanda treffen sich und starten eine gemeinsame Reise. Sie gleiten durch die Soundwolken der Siebziger, treffen auf den Monsterbass der Achtziger und die Drecksgitarren der Neunziger. Sie begegnen Kurt Weill und Opern-Diven, Rappern und Jazzlegenden. Während sie gemeinsam über Klanglandschaften schweben, holt Rosalie ihre Geige hervor. Im Sinkflug greift sie dann selbst die Synthi-Tasten und alle landen umso krachender auf dem Tanzboden. Die Konstante : Klingt stets charmant!

Rosalie Eberle stammt aus Bad Endorf, ihr Vater Hans ist homöopathischer Arzt und Musiker (Roverandom).

Rosalie hat 2009 und 2010 im Münchner Volkstheater die Konzertreihe „Zur schönen Aussicht“ geleitet, momentan macht sie Komposition und Theatermusik zum Spiel „Die Schneekönigin“ am bayrischen Staatstheater München (Eintritt 12 €)

 

26. November, Samstag, 21 Uhr, Club- und Tanzabend mit den Herren DJs Bart Spencer und T.Rance Hill.

Die Abende beginnen gemütlich, die DJs legen Plauschmusik und seltene Scheiben auf, bei denen auch ein Ratsch noch möglich ist. Die Auswahl ihrer Musik, die unterschiedlichen Stile, gut gestöbert, gut informiert, gut recherchiert - ein breitgefächertes Repertoire. Die eigenwilligen (so muß man sein) aber innovativen DJs schließen, um das dargebotene Musikangebot zu vereinfachen, Charts und Gröloldies eher aus, aber sonst ... Feinhörig wie sie sind, reagieren sie schnell, wenn sie bemerken, daß Tanzeswütige mit den Füßen scharren. Die Anlage wird nach Dezibel erhöht, die Musik auf Tanzbarkeit geprüft und dahi gähd s (ganz ohne Eintritt und Hut)

 

2. Dezember, Freitag, 20:30 Uhr, Konzert, Impro und Kabarett mit den österreichischen Lausbubsatirikern „Christoph und Lollo“.

Großartig, bitte Videos gucken und hören : www.christophundlollo.com

oder noch besser auf Youtube .

Eine recht prächtige Überraschung, daß die hier spielen wollen. Sicher, sie passen blendend hier rein, aber sicher ist auch, daß sie ganz schön bekannt sind. Bei FM4 werden sie gehuldigt. Stermann und Grissemann stehen auf sie, wie auch Hermes Phettberg. Ich auch übrigens.

Ihre jährlichen Auftritte im Bierstindl, nahe der Schanze am Berg Isel waren inspirierend. Schispringer brauchen Lieder, Schispringerlieder. Das bekannteste ist sicher die epochal umfassenste Charakteristik, die ein Mensch, Sportler und Japaner je erfahren durfte - „Funaki“.

Aber da ist so vieles, was sie inspiriert. Mit warmen weichen Augen und harmlosem Lausbubengrinsen singen sie ihre Lieder. Ihre eigene aufgewühlte Welt trifft mit Unverständnis auf lächerliche Normaloproblematik. Durchaus sozialkritische Titel und Themen wie „Ich hasse die Menschen im Fernsehn“, „Hitler war am Opernball“ oder das unglaublich schalkhafte „Islamlied“ werden so erzählt, daß man die zwingende Gewichtung jeder einzelnen anderen Problematik weltweit ausschließen muß. Ja, und zwischendurch trinken sie Bier und unterhalten sich, herrlich absurd, völlig belanglos und sicher nicht einstudiert. Irgendwo zwischen Insterburg & Co und Dittsche.

Bei uns sind sie groß, in Österreich unverzichtbar. Das perfekte Gegenprogramm zu den Scherzattacken der TV-Ballermänner (14 €).


3. Dezember, Samstag, 20:30 Uhr, Kabarett mit „Steckerlfisch und Schlagsahne“.

Steckerlfisch und Schlagsahne“ - Angelika „Anschi“ Aschbacher und Christian Haller.

Schon seit 10 Jahren unterhalten sie mit ihren Programmen bestens die Gegend. Sie sind aber längst auch überregional gefragt und kein Geheimtipp mehr. Christian kenn ich nicht persönlich, aber Anschi ist Verwandtschaft, ein Mitglied der Musiker- und Künstlerfamilie Aschbacher aus Söchtenau. Taufpatin, Regisseurin meiner Kinder. Zeit wird s, daß „Steckerlfisch und Schlagsahne“ hier aufschlagen.

Am Anfang stand der Spaß an Sketchen von „Herbert und Schnipsi“, diese wurden einstudiert und einem von Anfang an begeistertem Publikum serviert. Hochzeiten, Geburtstage und erfolgreiche Abschlüsse verlangten nach einzelnen spezifischen Szenen, doch es folgten bald auch abendfüllende Auftritte in Theaterhäusern. Christian und Anschi sind – das zeigte sich bald - zu sehr voller kreativer Unruhe, um nur zu imitieren, sie schufen bald eigene Sketche. Die Resonanz im Zuschauerraum blieb ungebrochen. Ermunterung und Bestätigung. Anschi als Vollblutmusikerin setze auch eben in diese Richtung dann noch Akzente, von Christian geschickt unterstützt. Mimisch sind beide von Haus aus eine Bank (eine alte Redewendung, stand damals für etwas stabiles und positives). Inzwischen sind sie ein fester Bestandteil der hiesigen Kabarettszene, ihre Aufführung sprachen und sprechen tausende von Besuchern an, die Aufführungssäle werden größer (außer hier) und ich freue mich, daß dieser Auftritt doch noch zustande gekommen ist.


9. Dezember, Freitag, 20:30 Uhr, Konzert mit „Roverandom“und ihrer Musik für weite Ebenen, Regenwald und Mondmoore. Brillianter Mix aus Jazz, Klassik, Pop-Art, mit Stimmungen und Zitaten aus allen Bereichen der musikalischen Welt.

Dieses Konzert hat hier Tradition, ein Konzert, das ich nicht missen möchte. Die Gruppe um Hans Eberle erzeugt eine intensive athmosphärische Dichte, die wohlige Gänsehaut schafft. Aus der Kammermusik geborene heisere Erotik. Ein kontinentübergreifendes Rhytmusgeflecht, angereichert und durchbohrt von Waldhorn, Jazzgitarre, Jazzbass und Geige und dann, mit einem Schlag - anrührende, leise Klänge.

Jazz, Ambientpop, Klassik und Chanson verbinden sich und schaffen eine neue musikalische Dimension, voller körperloser Energien und Stimmungsnebeln. Das Quartett, bestehend aus Bernhard Breitung, Bettina Wojtalla, Hans Eberle und Christoph Weinzierl, besticht dabei durch präzises Spiel und blendendes Verständnis. Ein Kunstgenuß voller frecher und ungewöhnlicher Ideen mit Tiefenwirkung (Hut kreist).


10. Dezember, Samstag, 20:30 Uhr, Konzert von „Ozzham & the Ass-brothers“.

    Der Osterhammer, die Assbrüder, der Keller Maxi und der Seehauser Christoph spielen jedes Konzert, als würde es ihr letztes sein. Können brilliant, Leidenschaft begeisternd. Sie lassen die 60er und 70er Jahre wieder auferstehen, Bands wie die „Rolling Stones“ oder „Led Zeppelin“ zeigen sich dabei in einem neuen Gewand. Sie legen großen Wert auf Eigeninterpretation und Live-Improvisation, so daß ein krachender Klassiker schon mal zur delikaten Jazzrock-Melange mit Reggaehäubchen wird. Sie sind unaufgeregt, echt lässig und es macht richtig Spaß, ihre weiblichen Fans zu beobachten. Trotz Vermeidung windiger Charthupferl sind sie sicherlich die wichtigste und durchschlagenste Partyband von … zumindest ganz schee weit ummadum       (Hut kreist).



26. Dezember, Montag, 20 Uhr, kabarettistische Weihnachtslesung mit Uli Hannemann.

Ich brauch für diese Veranstaltung keine Werbung mehr machen, sie ist immer bummvoll. Ich hab damit zu tun, daß ich leere Bierträger, Hundekörbchen und Schuhlöffel auf die Welt bringe, damit ich alles Publikum unterbringe, bin beschäftigt mit Bier- und Weinströmen, Pelletsförderbänder voller Wurschtsemmeln, Klofrauen, Feuerwehrn und Parkplatzeinweisern (Reservierung kaum zu machen).


13. Januar, Freitag, 20 Uhr, Premiere des Musicals „Danz Matilda“ (Für Oan alloa daats glanga) von Hubbi Schlemer im Rimstinger Gemeindesaal.

Ein ausnehmend eindringliches Musical steht ins Haus. Rund um Songs wie „Should I stay or should I go“, „In my place“, „Bobby Brown“, „You really got me now“, „Space Oddity“ oder „Lucky Man“, die der Autor mit bayrischen Texten versehen hat, rankt sich eine Geschichte voller starker und geplätteter Gefühle, sowie ausgelebter Gefühlsarmut. Es geht um Erbschaft, Spielsucht, Dickleibigkeit, Ausnahmezustand, Liebe, Mord und derber wie angehauchter Erotik.

Jedes Jahr kommt der potente Dorfbegatter Anton in die Kleinstadt, die Aufregung ist groß. So auch diesmal. Doch vorab will er noch ein Spielchen wagen und schickt damit seinen Schwager Bernd in den Ruin. Dieser weiß sich nur mit einer Wette zu helfen – die letzte Chance. Seine Frau Matilda trennt sich von ihm und agiert derweil im Hintergrund, um sich die Alleinrechte für eine mögliche Geldquelle zu sichern. Alles läuft aus dem Ruder, eine Art „Show Down“ naht.

In den Hauptrollen sind Roland Hefter (Schexing, München 7, Isarrider), Achim Schelhas (Winzerkönig), Christine Eixenberger (Öller & Eixenberger), Christine Hötzelsberger (Theatertherapeutin) und Hubbi Schlemer (Herr der Räusche) zu sehn.


14. Januar, Samstag, 20 Uhr, Aufführung des Musicals „Danz Matilda“ (Für Oan alloa daats glanga) von Hubbi Schlemer im Rimstinger Gemeindesaal.


18. Januar, Mittwoch, 20 Uhr, Kabarett mit Stephan Zinner und seinem neuen Programm „Der Fluch des Pharao“ (Ein Abend über Verwandte und andere Feinde).

    Eine wunderbare Premiere steht an – schon wieder. Diesmal vom begnadeten Kabarettisten und Schauspieler Stephan Zinner. Ein neues Programm zu dem ich noch nicht viel sagen kann. Ich weiß nur, wie ernst und wach Stephan seine Aufgaben angeht, welch akribische Arbeit es erfordert, so unglaublich locker sein zu können, wie wir es hier schon erleben durften. Er hat ein Rollenkabarett entwickelt, das in seiner Frische kaum zu toppen ist. Es ist wahre Kunst, fiktiven Personen Charakteristika zu verleihen, die so klar strukturiert sind, daß sie auch im Schnelldurchlauf spielend eingeordnet werden können. Die Stimme, die Haltung, die Macke. Ich hab sowas vielleicht mal bei Hader gesehen, aber sonst ...

Facettenreiche Spezien, intelligenter oder besser genialer Aufbau, sprachliche Größe, mit köstlichen Entgleisungen und wie erwartet einer schelmischen, oft fast grotesk anmutenden Mimik. Zinner ist Unterhalter aus Berufung, im Handstreich hat er sein Publikum erobert und führt es dahin, wo er sie haben will. Da hilft keine Gegenwehrund das ist auch besser so, man würde feinsten Spaß verpassen, der sich gern in Härte wandelt. Hintersinnig und -fotzig (Eintritt 12 €)


20. Januar, Freitag, 20 Uhr, Aufführung des Musicals „Danz Matilda“ (Für Oan alloa daats glanga) von Hubbi Schlemer im Rimstinger Gemeindesaal.


21. Januar, Samstag, 20 Uhr, Aufführung des Musicals „Danz Matilda“ (Für Oan alloa daats glanga) von Hubbi Schlemer im Rimstinger Gemeindesaal.

 

27. Januar, Freitag, 20 Uhr, Aufführung des Musicals „Danz Matilda (Für Oan alloa daats glanga) von Hubbi Schlemer im Rimstinger Gemeindesaal.


28. Januar, Samstag, 20 Uhr, Aufführung des Musicals „Danz Matilda (Für Oan alloa daats glanga) von Hubbi Schlemer im Rimstinger Gemeindesaal.


3. Februar, Freitag, 20 Uhr, Aufführung des Musicals „Danz Matilda (Für Oan alloa daats glanga) von Hubbi Schlemer im Rimstinger Gemeindesaal.

 

4. Februar, Samstag, 20 Uhr, Aufführung des Musicals „Danz Matilda (Für Oan alloa daats glanga) von Hubbi Schlemer im Rimstinger Gemeindesaal.


10. Februar, Freitag, 21 Uhr, traditioneller Penner- und Schlampenball mit dem stimmgewaltigen österreichischen DJ und Entertainer Freddy Brunner.

Bei Freddy herrscht immer Stimmung pur, er hat über 12 000 Titel gespeichert, es läuft toujours Musik aus allen Epochen, von Rock über Pop, Schlager, NDW, Rock `n Roll, Twist, Soul, Funk und Schieber. Einige Klassiker wie CCR oder Sinatra singt er playback in weltstargleicher Performance.

Eine Maskenprämierung sorgt wie jedes Jahr dafür, daß dieser Ball weltweit wohl der Ball mit den meisten (prozentual gesehen) und besten Masken überhaupt ist.


24. Februar, Freitag, 20:30 Uhr, Konzert mit „Flez Orange“.

Bei den „Zwirbeldirn“ spielt die Evi Keglmaier, hier treffen wir auf ihre Schwester Veronika. Sie ist die eine unter vier Männern, alle fünf brilliante Musiker und Sänger. Auch sie waren schon mal hier. Es war uns ein Fest.

Geige, Klarinette, Plastikblockflöte, Akkordeon, Kontrabaß, Percussion und Banjo – die Aufzählung des Handwerkszeugs verrät schon einiges.

Mit der Volksmusik als Basis werden musikalische Stile und bunte Ideen zu einer neuen Klangfarbe verwirbelt. Eigenkompositionen! Da hamma New York und Guinness, e viva Espana, Gulasch, Spaghetti, Polka und Prost beinand, Gstanzl, Schlager und Ballade.

Mehrstimmig, mitreißend und aufmüpfig.

Schon wichtig – der Matthias Klimmer ist ein erstklassiger Conferencier mit überraschenden und raffinierten Überleitungen - kurze Geschichte, brilliante Wortwahl, exakte Pointe. Großartige Lachquote mit Nachbeben der Spätkapierer ( Hut kreist, Reservierung angeraten).


Ausführliche Besprechung/Ausführung bald


3. März, Samstag, 20:30 Uhr, Konzert mit dem DSDS-Sieger Tobias Regner


10. März, Samstag, 20:30 Uhr, Konzert mit Originalton Süd

 

16. März, Freitag, 20:30 Uhr, Kabarett mit „der Telök“


17. März, Samstag, 20:30 Uhr, Konzert mit dem Duo Alexandra Cufre



23. März, Freitag, 20:30 Uhr, Konzert mit Fire Om`d


24. März, Samstag, 20:30 Uhr, Kabarett, das neue Programm von Ecco Meineke

 

31. März, Samstag, 20:30 Uhr, Konzert mit der Gruppe Plankton


7. April, Ostersamstag, 20 Uhr Fußballquiz


20. April, Freitag, 20:30 Uhr Konzert mit Rubber Soul Connection


21. April, Samstag, 20:30 Uhr Kabarett mit Michi Marchner


27. April, Freitag, 20:30 Uhr, Konzert mit „Schee danebn“


28. April, Samstag, 20:30 Uhr, Konzert mit „Olles leiwaund“


29. Mai, Dienstag, 20:30 Uhr, Konzert mit den „Vaginas im Dirndl“


 

                                            

                                          Prost!!!