Programm 22

Reservierungen unter info@hubbi.net – Einlass bei den Veranstaltungen ist 19.30 Uhr, Beginn 20.30 Uhr (bei Disco und Fasching jeweils eine halbe Stunde später). Wenn die Veranstaltung beginnt, verfällt die Reservierung, dann können Wartende nachrücken.

 

5. März, Samstag, 21.00 Uhr, Disco mit DJ T. Rence Hill & DJ Alex Hoeff

Die Abende beginnen manchmal gemütlich, meist aber pulsiert gleich der Bär. Ihre Auswahl an Musik, die unterschiedlichen Stile, sie haben gut gestöbert, recherchiert und sind gut informiert - ein breitgefächertes Repertoire. Die eigenwilligen wie innovativen DJs schließen, um das hier dargebotene Musikangebot vereinfacht darzustellen, Charts und Gröloldies aus, das mögen sie nicht so, aber sonst ... Sie sind feinhörig, sie reagieren schnell und können Tendenzen erfassen. Jedes Mal wieder klasse (Reservierung könnt dringlich sein, Unkostenbeitrag 5 €)!

12. März, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit „Zwoa Bier“ und Band

»Zwoa Bier« sind zwei junge Burschen – Michi Schauer und Sepp Bastl - zwei Gitarren, zwei Gaspedale – so hieß es immer. Aber diesmal kommen sie mit Band, die Ass Brüder Simon und Flo sind mit dabei und ein Keyborder. Sie spielen nicht das erste Mal mit Formation, sind schon ein eingespieltes Team auf der Bühne mit Showpartner Publikum. Spontan und doch bestens arrangiert. Mit bayrischen Texten voller Bier und Verstand und dem Wunsch, die Fernsehsendungen, Titelblätter und Frauen der Republik zu erobern. Genau diese Mischung aus Talent, Gaudi und authentischer Unvernunft macht aus »Zwoa Bier« einen schillernden Maßkrug gefüllt mit allerbester Laune, rotzfrechen Lebensweisheiten und einer dermaßenen Spielfreude, dass es auch noch den letzten Stubenhocker von der Couch runter reißt! Sie sind Revolutionäre, eine fröhliche Revolution gegen das generelles Desinteresse und das Aussterben von Dialekt und Kreativität, eine bairisch-melankomische Liedermanufaktur. Ihr „Katersong“ ist ein Hit und ihre „Traumfrau“ a Wucht! Wer wissen will, warum Bayern das geilste Land der Welt und Bier der beste Treibstoff des Planeten ist, der muss „Zwoa Bier“ live erleben. Von Rosamunde Pilcher bis Truman Show ist für jeden was dabei, wenn der Michi und der Sepp in die Saiten hauen, als ob s kein Morgen mehr gäbe. Aber es gibt ein Morgen, bestimmt: mit Fernsehauftritten und Titelblättern und Frauen und Bier und, und, und … Der Michi und der Sepp, die beiden Kindergartenfreunde, Hund sans scho! Da ist wirklich was gewachsen, super Songs, glänzend präsentiert. Sie machen richtig Show, sie fahren ihre Mimik auf "Null" herunter, wirken emotionslos wie dereinst die „sparks“, zerlegen diese Stimmung und fetzen dann mit überraschenden Einlagen und erotischen „Elvis“-Hüftschwüngen die Bühne. Starke Choreographie, gekonnter Spaß (Reservierung wichtig, 15 €)!

18. März, Freitag, 20.30 Uhr, Blues-Konzert mit „Black Patti“

Benannt nach einem obskuren US-Plattenlabel, haben sich BLACK PATTI ganz der akustischen schwarzen Roots- und Bluesmusik verschrieben. Der mit diversen Preisen ausgezeichnete Gitarrist und Harpspieler PETER CROW C. ist seit vielen Jahren auf Europas Blues-und Jazzbühnen zuhause und begeistert nicht nur durch virtuoses Gitarrenspiel und markanten Gesang, sondern auch durch seine Entertainer-Qualitäten. Sein perfekter Partner Ferdinand Jelly Roll Kraemer hat neben Gitarre und Gesang das fast vergessene Bluesinstrument Mandoline zu bieten. BlackPatti“ wird hochgelobt, ihr neues Album, frisch auf dem Markt, setzt noch eines drauf! Das „Red Tape“ ist direkt aus dem vollen Leben gefrästes Material, es birgt augenzwinkernde Begegnungen mit gezinkten Spielkarten, verlorenen Perücken, berüchtigten Straßenecken, besorgten Müttern, geldgierigen Bänkern und zeternden Geliebten. Black Patti präsentieren in bester Blues- und Oldtime-Manier, virtuos und zweistimmig, ein großartiges Werk, sie stecken bis zum Hals im Zeitgefühl der Songs und zelebrieren meisterhaft die kleinen Formen, weitab jeder akademischen Relevanz. Dafür spielen sie direkt aus dem vollen Leben, mit all seiner Freude, Lust, Leid und Mut (Reservierung dringlich, 15 €).

19. März, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit der Indieband „Kopfeck“, Rock, Pop, Reggae, Country

Der Fredl Fesl hätt g’sagt: „Wir singen mittelbayrische Heimatlieder aus unserer mittelbayrischen Heimat Mittelbayern“. Und wie immer hätt der Fredl damit trotz allem Spaß auch ein bisserl Recht gehabt. Denn laut Wikipedia geht der Sprachraum „Bairisch“ von Franken bis Südtirol und von der Schweiz bis hinter Wien. Also Austropop meets BayernRock – ganz tief aus der alpenländischen Seele! Die urwüchsige Kraft der Bairischen Sprache, dazu die geballte Power moderner Pop- und Rockmusik – das passt zusammen wie Hopfen und Malz und deshalb schmeckt die Musik der bayrischen Band auch wie eine frische Mass! Die opulente Instrumentierung, die entspannte bayrische Lässigkeit und ein Groove wie eine auffrisierte Zündapp – basst!

In gewohnter, unverkennbar bairischer Mundart erzählt Songwriter Rudolf Wiesent in seinen Texten erlebte, erträumte oder erdachte Geschichten mit melancholisch-tiefgründiger Poesie und Vieldeutigkeit. Die Themen nimmt er dabei direkt aus dem Leben, so wie es ist und wie es jeder kennt: mal lustig und mal traurig, mal laut und mal leise, mal Ballade mal Rock’n’Roll, die große Liebe und dann der gleichnamige Kummer, das große Glück in den Händen und die Tücken des Alltags im Nacken, mal ganz weit runter und dann wieder himmelhoch! Und das absolut aufrichtig und unverfälscht, kompromisslos, respektlos, meist politisch unkorrekt, oft entwaffnend komisch, heimatverbunden, romantisch, philosophisch – bayrisch halt!

Dabei beherrscht er auch die leisen Töne, in denen er immer eine große Portion Menschenfreundlichkeit und Liebe sowie eine tiefe Lebensfreude durchblicken lässt. Die Musik dazu bewegt sich zwischen Pop und Rock mit markanten Ausreißern in Country, Blues, Reggae, Funk und Weltmusik – aber immer ehrlich und handgemacht. Ein unverwechselbarer Sound, wie er eigentlich nur aus Bayern kommen kann.

Ach ja, das Musikgenre: Das ist uns wurscht, such Dir was aus – am besten irgendwas mit „Indie“… (Reservierung muss schon sein, Einstandspreis 15 €).

25. März, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert und Spaß mit Horst Eberl

Einen Kleinkunstabend der besonderen Art können Sie mit dem Pleiskirchner Musiklehrer Horst Eberl erleben. Er ist ein glänzender Gitarrist, ein unglaublich phantasievoller Erzähler, der sich auf aberwitzige Art seinen Themen annähert. Pointe über Pointe, auf lächelnd freundliche Art serviert, die Menschen mögen ihn, sie gehen mit und sind voll bei der Sache, der guten!
Seine Golflieder haben ihn bekannt gemacht, inzwischen nimmt er alles aufs Korn, die Zunge ist spitz, sie ist freundlich ironisch, sie ist albern und sie ist überraschend. Der Alltag ist s, die windigen Probleme die zu Windmühlen werden, die er bekämpfen muss. Und er zeigt auf, genüsslich, mit Liedern "aus dem prallen Leben". Wie interessant war früher "Der Schulweg", der den meisten Kindern heute durch übervorsichtige Eltern vorenthalten wird. Und, mit welchen Tretminen des Lebens die heutige Jugend zurecht kommen muss, wenn es um die "Anmeldung zum Musikunterricht" geht. Ihm fällt immer was ein und dass er auch ein Meister der leisen Töne sein kann, beweist er in seinem Stück "Glückes genug". Wer einen kurzweiligen Abend mit Lachgarantie verbringen möchte ist bei dem bayrischen
Liedermacher Horst Eberl genau richtig. Und, ich glaub, ich hab noch nie so begeisterte Pressestimmen gelesen – siehe seine homepage

( Reservierung wär wichtig, Einstandspreis 14 €).

26. März, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit Michi Dietmayr und seinem Programm: “Fuaßboi, Frauen und andere Gschichtn.“

Der Oberschleißheimer Kulturpädagoge Michi Dietmayr ist seit 1992 als Musiker aktiv, seit 1995 trat er bisweilen auch solo auf. 2006 begann er professionell sein Programm „Auszeit“ zu spielen. 2007 folgte „Herz im Süden!“, im März 2010 das Programm "Weiber-WG" und 2012 „Heimat? München!“. Im November 2008 gelang ihm mit dem Lied „Schatz, bitte nicht jetzt!“ erstmals ein Fernsehauftritt in der Sendung Ottis Schlachthof im Bayerischen Fernsehen.

Seit 2009 gibt es außerdem das Projekt "3 Männer - nur mit Gitarre" welches aus der Formation Roland Hefter, Keller Steff und Michi Dietmayr besteht. Diese Kombination sorgt inzwischen bayernweit für regelmäßig ausverkaufte Konzerte.

Seit 2009 sah man ihn sowohl als Schauspieler, wie auch als Musiker und Kabarettist in verschiedenen TV-Formaten. Seit Kurzem gibt er bei „Dahoam is Dahoam“ einen Dorfpolizisten. Der BR 3-Moderator Matthias Matuschik spielt ihn regelmäßig. Er hat einige Hits geschrieben, einer davon, „Es gibt koa Bier mehr“, untermalte im Soundtreck des Films „Hinterdupfing“ eindringlich eine stimmungslähmende Situation. Dietmayr ist ein ausgezeichneter Sänger und Gitarrist, er mag es kraftvoll. Seine Texte sind phantasiereich mit einem Hang zum Derben, hat dabei aber ausgezeichnete poetische Eingaben und ausgezeichnet ist wörtlich zu nehmen. Vitrinen und Schubladen sind voll mit Plaketten und Pokalen (15 €, Reservierung dringlich).


2. April, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit Kupfadache

Die Band namens "Kupferdache", gibt es seit Frühling 2015. Sabine schreibt viele der Lieder, sie spielt Gitarre. Ihre Stimme ist herausragend, ein Alleinstellungsmerkmal, sie ist in der etwas tieferen Lage anrührend melancholisch, voller Geheimnisse und in der etwas höheren Tonlage voller Leidenschaft. Wohlige Schauer, Tränen und Freude. Ergänzt und im Wechsel belebt werden die Lieder von der schönen, warmen, sehr präzisen Stimme von Sylvia, ebenfalls Gitarre, die, wie auch die anderen Mitglieder, komponiert und textet. Andrea, die Priener Friseurin, läßt ihre Zither perlen und singt eine feine Zweit- wie Drittstimme, die auch in Einzelparts geschickt als Kontrast gesetzt wird. Michaela spielt den Bass, sie erdet, betont und unterstützt gekonnt, sie umsorgt alle Töne. Stefan singt ebenfalls, bläst aber hauptsächlich Flügelhorn, Trompete und Flöte. Seine Läufe und Gegenläufe bereichern ungemein, er zergliedert die Harmonien und führt sie spannungsgeladen wieder zusammen. „Kupfadache“ schafft sich ein eigenes Kunstwerk aus Natürlichkeit, Können, Begeisterung und Leidenschaft. Wunderbar! A bißl Folk, a bißl Liedermacherei, im großen und ganzen aber sind es einfach prächtige bayrische Lieder voller Lust nach Harmonie und spielerisch spannenden Arrangements. Eingängige aber nicht einfache Melodien, Texte, mit humorvoller Pointe, stimmigen Gefühlsbild oder einem tiefschönen Sinn. Ihr Dreigesang ist gebündelter Jubel. Sympathisch, herzlich und herzerfrischend. Innerhalb ganz kurzer Zeit haben sie sich eine grosse Fangemeinde erspielt, mich einbezogen. Also absolut nachvollziehbar, es verwundert dennoch, dass so viele Menschen handgemachte Musik, die von Können und Begeisterung geprägt ist, derart schätzen. Schön! (Reservierung dringlich, 15 €).


8. April,
Freitag, 20.30 Uhr, Konzert mit der “die gute A-Band“

Günter Wimmer und Guido Fuchs veranstalten zu zweit eine Mette, wie es oft 5-köpfige Combos nicht hinbekommen. Vielleicht die „RollerCoStars“? Die beiden „Springer“-mitglieder schaffen mit ihrem anspruchsvollen und doch breitgefächerten musikalischen Angebot eine Partyathmosphäre, die Feierfreudige, Tanzwütige und Musikgenießer gleichermaßen befriedigt. Ihr Auftritt hier ist der jährliche Feierhöhepunkt, Tische und Stühle müssen weichen, die Wände schwitzen, das Publikum sonnt sich in der Stimmung. Die „Guten A-Band“ sorgt für so einen Abend, sie verjüngen die nacht und schaffen gemütkiche Feierathmosphäre. Die Auswahl der Songs läßt keinen Leerlauf zu. Das Publikum ist mit den Interpreten gereift (obwohl die immer noch gleich jung ausschaun), die Musik wurde stufenlos angepaßt. Kracher wechseln mit 80er Hits, die Ärzte betreuen die Sportfreunde Stiller, alles mit Pfiff. Die Lautstärke wurde minimal reduziert und erlaubt Worten bei kleiner Anstrengung das Ohr des Nebenmannes zu erreichen. Eine Schau! Ein grossartiges Tanzfest, stressfrei mit bestem Publikum und unbeschwerter Laune (Reservierung dringlich, 15 € ).


9. April,
Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit der „Pang Gang“

Ganz klar, eine Lieblingsband! Gegründet wurde die „Pang Gang“ 2012, vom ehemaligen „Hot Nuts“-Musiker Patrick „Wawe“ Huber (Gitarre, Gesang, Harp, Wasserhahn), von der Tina (allerlei Trommeln), Klaus Kubiak ((Sax, Gitarre, Gesang, Glockenspiel), dem Jo (Tuba, Ziach) und Pati Sebald (Kontrabass, Kamm). Klaus und Jo sind weggefallen, dafür brilliert jetzt Hermann Bösl an Sax und Gitarre. Diese Vier haben Musik im Blut, ein bisschen den Blues, sehr viel Spaß und kabarettistisches Talent. Manchmal klingt s fast a bißl wie „Insterburg & Co“, manchmal nach einer Trickfilmvertonung aus den 30ern. Das "easy listening" der 50er wird wieder lebendig und der wilde Enteckergeist, wie auch die spröde Eleganz eines Tom Waits. Und dazu noch schmachtende cubanische Liebeslieder, Boogie, show-Klassiker wie „Tweedly-Dee“ oder ein knarzendes „Big a Dog, big a Bite“ (Gerd Baumann). Ein durchwegs spannendes und begeisterndes Hörgefühl, bewirkt auch durch die Instrumentierung, zu der Flüstertüte (hört sich wie „Flash & the Pan“ an) und Kamm gehören, aber auch durch Wawes Rauhfaserorgan und den charmanten Stimmen von Pati ( Nico, Velvet Underground) und Tina. Ihr Instrumentarium unterstützt die lockere Darbietung, den Spielwitz. Irgendwie ist das sperriger Swing. Captain Beefheart, Tom Waits und Johnny Cash hätten Spaß an den Versionen ihrer Lieder. Vielfalt wird lässig gepflegt und humorvoll behandelt. Ein wahres Musikvergnügen, Freude am Tun und Spaß mit dem Publikum (Hut kreist, Reservierung könnt dennoch wichtig sein).

16. April, Karsamstag, traditionelles Fußballquiz mit Franz Hofstetter, Beginn 19 Uhr, Einlass 18.30 Uhr

Der Quizgewinner der letzten Jahre ist nun auch zum zweiten Mal Spielleiter. Klar ist, dass uns wieder eine spannende Wissens- und Raterunde erwartet, Franz verbindet Altgewohntes mit eigenen Ideen. Schaut vorbei, bringt euch ein, qualifiziert euch – werd a Gaudi! (Vermutlich mit Reservierung, kann man momentan noch schlecht sagen)!

22. April, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert mit Zoé und Jörg Müller

Die junge Zoé, zum Konzertzeitpunkt schon 25, singt ganz hervorragend. Sie hat eine volle, eine warme, eine reine und in den Höhen eine brillante Stimme. Das spezielle ist, dass in dieser sehr reifen Stimme fein nuanciert noch ihre Mädchenstimme mitschwingt. Außergewöhnlich reizvoll, dazu dieses enorme Klangvolumen. Sie covert, nur von ihrer Gitarre begleitet und beweist dabei Geschmack. Songs von Leona Lewis/Snowpatrol, Dana Glover, Skin, Pink, Celine Dion wechseln mit Filmmusiken und Lieder, die auch ein reiferes Publikum begeistern. Dass sie nicht nur außergewöhnlich gut singt, sondern auch außergewöhnlich hübsch ist, ist sicher kein Hindernis. Zoé Rucker ist ein Theaterkind, Mama Claudia singt und spielt Theater, der Papa Gerd Niedermayer ist ebenfalls ein gefragter Schauspieler in unserer Region. Ziehvater Jörg Müller, ein wunderbarer Pianist, begleitet sie, er unterstützt wo er kann und darf und was er kann ist vortrefflich. In der bayrischen Musikszene ist er gesetzt. Auch wegen dieser Konstellation sind Auftritte von Zoé inzwischen ein Treff der Musiker- und Theaterszene. Ein schönes, weil emotional auch sehr nahes Konzert ( Reservierung macht bei „Hut kreist“ keinen Sinn).


23. April,
Samstag, 20.30 Uhr, Kabarett mit Björn Puscha

Es gab ja mal eine Zeit, in der man mit lateinischen Sinnsprüchen beeindrucken konnte. In der auf Partys (nur hieß das natürlich nicht so) ein "Cogito, ergo sum" ein guter Gesprächseinstieg war. Das ist schon länger her. Der einzige, der das heute noch ohne Peinlichkeit bringen kann, ist Björn Puscha. Der allerdings hält sich weniger an die Klassiker der lateinischen Sinnsprüche, sondern katapultiert das hochgeistige Genre in die Neuzeit: Der Burghauser Comedian übersetzt Baierisch-Latein aus dem Stegreif.

Björn Puscha ist der, der im Schwabinger Vereinsheim und der gleichnamigen BR-Sendung Bier zapft und, wenn er Zeit hat, kurz ein Bonmot übersetzt, meistens mit Ablativ. Nach 120 Vereinsheim-Sendungen war es an der Zeit für was Eigenes. Im Februar 20 brachte er in seiner einen Heimat, dem Vereinsheim, seine erste Solo-Show auf die Bühne, "Latin Lover" heißt das Programm, natürlich. "Mei, schau mich an – das war meine einzige Möglichkeit, mich jemals als solcher zu bezeichnen", sagt Puscha und lüftet den obligatorischen Strohhut, der keine stramme Latin-Lover-Tolle bemützt. Puscha beweist, dass er nicht nur fünf Minuten glänzen, sondern tatsächlich einen ganzen Abend beste und anspruchsvolle Unterhaltung bieten kann. Denn bei ihm bekommt das Publikum nicht nur einen Crash-Kurs in Latein, sondern auch in Geschichte. Was war am 15. März 44 vor Christus? Puscha klärt auf: An diesem geschichtsträchtigen Datum wurde Julius Caesar ermordet. Anschaulich führt der Kabarettist die Zuschauer in die historische Situation ein: „Er wurde von Brutus auf offener Bühne gemeuchelt. Das ist so, als würde man Ulli Hoeneß bei der Jahreshauptversammlung des FC Bayern…“

Trotz einer 5 in Latein in der 11. Klasse, hat es sich Puscha zur Aufgabe gemacht, die Barrieren niederzureißen und die lateinische Sprache aus den Zirkeln der Hochgelehrten an die Biertische zu bringen. Und das ist wörtlich zu nehmen. Um Hochkomplexes wie das Gerundium und Gerundivum zu erklären, spricht er vom Bier: Da gibt’s das trinkenswerte Bier und das, welches eher nicht getrunken werden sollte. Dieser Satz sollte künftig in allen Lateinbüchern festgehalten werden: „Ista cervizia non bibenda.“ Oder auf gut Bairisch: „Des Drecksbier konnst ned saufa.“

Dass er auch über eine blühende Fantasie wie über parodistische Fähigkeiten verfügt, zeigt er in der herrlichen Szene, in der er nach einem Blitz- und Donner-Einschlag beim nächtlichen Spaziergang in den Isarauen in einer merkwürdigen Szenerie wieder zu sich kommt: Da sitzen Jesus, Venus und „ein Mordstrumm von Stier“ beim Karteln. „Wieso spielt’s ihr zu dritt?“, will Puscha wissen. „Des schaugt nur so aus: Jesus spielt für zwoa – seit der Kirchenspaltung“, sagt Jupiter und befragt den Eindringling, wieso er in der „göttlichen Sprache“ rede. „Latein?“, fragt der zurück. „Naa! Boarisch…“. Und um den Jux auf die Spitze zu treiben, lässt sich der höchste Gott nun ein Liedchen vortragen: „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“ Natürlich auf Latein (Reservierung dringlich, 15 €)

29. April,


30. April, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit der „Plank“ auf ihrer „Schwer zu leicht“-Tour

Plank wuchs am Chiemsee auf und durchlief eine klassische Musikerziehung. Mit vierzehn Jahren begann sie Songs zu schreiben und stand mit eigener Band auf der Bühne. Von 2007 bis 2012 tourte sie Bayern-weit mit der Band Plankton und veröffentlichte das Album Frei drauf los. Nach zweijähriger Pause gründete sie 2014 mit Komponist und Arrangeur Jörg Florian Müller, das Solo-Projekt Die Plank und veröffentlichte im Oktober 2016 das Crowdfunding-Album Wildes Herz. Mit Auftritten in der Abendschau des Bayerischen Fernsehen, in der bekannten Radio-Talk-Show Mensch, Otto! auf Bayern 3 sowie mit verschiedenen Interviews macht sie seit 2017 bundesweit auf sich aufmerksam. Ende 2017 wurde sie nominiert für den 35. Deutschen Rock und Pop Preis in der Kategorie Beste Singer-Songwriterin. Auf dem Album Schwer zu leicht (2020) verändert sie sich künstlerisch. Das Soundkonzept ist überarbeitet und sie beschäftigt sie sich mit kritischen Frauenthemen. Wie Phönix aus der Asche erhebt Plank sich auf diesem Album aus toxischen Fängen. Fliegt hoch ins Licht, taucht tief. Ihr gelingt ein mutiges, sehr persönliches Themenspektrum und ein musikalisches Feuerwerk, mit neuem, fantastischem Sound.Das Album zur Tour ist eine anmutige Innenschau, durch die sie dem Zuhörer ihr federleichtes Herz, ihre Erkenntnis und ihr Lächeln schenkt.

Musikalisch bewegt sich Plank zwischen Popmusik, Jazz und Chanson mit deutschen Texten.

7. Mai, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit Laluna blue

Laluna Blue ist ein akustisches Trio aus dem Raum Rosenheim, das sein Publikum mit Bossa, Pop, Swing, Folk, Blues, Oldies unterhält – beschwingt, entspannt, sympathisch, stimmungsvoll. Sie interpretieren bekannte, weniger bekannte und eigene Songs – stets charmant und immer unverwechselbar: Unter dem „Blauen Mond“ klingt Altbekanntes aufregend neu und Neues bezaubernd vertraut. Drei hervorragende Musiker, der Michael Memminger am verschiedenen Bässen hat s einfach drauf, da groovt s schnurrend, Victor Ruiz, ein Mexikaner, der der Liebe wegen in Bad Endorf wohnt, an einer edlen Gitarre, die er ebenfalls zu lieben scheint und auch so spielt und eine umwerfende Hanna Specht, die mit einer Leichtigkeit singt, wie man es nicht oft hört. Traumhaft schön und spielerisch lässig. Und so moderiert sie auch, spontan, witzig und überraschend, man fühlt sich sofort mit diesen netten Menschen auf der Bühne verbunden. Und die Instrumente, man glaubt s nicht, was es da alles gibt. Besonders schön, die Miniposaune. Auch die Songauswahl war ein Genuss. Neben feinsten Eigenkompositionen, hauptsächlich von Victor, gab es Lieder von Pharrell Williams, Caro Emerad, Katzenjammer, Gabriella Cilmi, Amy Winehouse, AC/DC (wundersüße Version), Jorge Ben, Henry Thomas, Freddy Mercury, the Clash, John Sebastian und vielen mehr - ein locker-witzig-sympathischer Wohlfühlabend (Reservierung wichtig, 15 €)

 

13. Mai, Freitag, 20.30 Uhr,

14. Mai, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit Maxi „Ping“ Pongratz (Kofelgschroa)

Maxi Pongratz, der Akkordeonspieler, Texter, Liedschreiber und ein Kofelgschroa der ersten Stunde, ist ein Pendler zwischen Groß- und Kleinstadt, zwischen München-Obergiesing und Oberammergau, zwischen dem großen Ganzen und dem oft übersehenen, wunderlichen Kleinen. Seit Anfang 2019 macht Kofelgschroa Pause, und Maxi Pongratz ist mit seinem Akkordeon wieder solo unterwegs. Der „druckfrisch“-Musiker des Monats erzählt in „Leiden“ von der manchmal schieren Unmöglichkeit Entscheidungen zu treffen, auch der sonnige Sonntag kann ihn ins grübeln bringen. Er hat da so seine Blickwinkel, sieht in der scheinbaren Realität tiefe Risse und lässt uns irritiert, mitgerissen oder schmunzelnd zurück. Akkordeon oder Klavier dienen als Taktgeber in seiner Dramaturgie. Schnellen Schrittes, stockend oder auch schleppend schafft er die musikalische Basis für seine oft lakonischen Gedanken, die gleichermaßen faszinierend, immer originell, witzig und gern auch verschroben sind. Man lacht bei ihm gern und oft, aber es geht nicht immer.
Pressezitate:
„…Natürlich gibt es auch wieder die typisch lakonischen Daseinsbetrachtungen, die davon künden, dass Haupttexter Maximilian Pongratz eine angenehm andere Definition von Zeit, Dringlichkeit und Notwendigkeit als viele andere Menschen seiner Generation hat.“ Das schreibt das Rockmagazin „Rolling Stone“
„..Das Maxi-Pongratz- Akkordeon leiert ergreifend und die akustische Gitarre scheppert ein bisschen. Und plötzlich entwickelt das eine Schönheit, die’s nicht nur ums Herz ganz warm werden lässt, sondern auch ums Hirn.“ Süddeutsche Zeitung
„Man kann Tanzen und schmelzen. Die schräg polternde Poesie der Texte passt wunderbar zur herzzerreißenden Lieblichkeit der Melodien. Das Leben ist so schön, wenn man das hört.“ so schreibt die Abendzeitung München und der Musikexpress: „… so raubeinig, authentisch und groovy hat kaum jemand das Lebensgefühl zwischen Berufsbucklerei, Biergarten und Berg bespielt.“ (Reservierung dringlich, 15 € Einstandspreis). https://www.youtube.com/watch?v=_PGagQyn_yc

21. Mai, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit „Jalopy Cat“

Jalopy Cat“ ist verspielt und verträumt, manchmal kratzig, manchmal innig. Wie die wilden Schwestern von Nora Jones schwelgen zwei Soulstimmen in inneren Untiefen und beschreiben das ewige Ringen mit sich selbst, das selten verloren geht, oft unentschieden endet und manchmal gar siegreich. „Jalopy Cats“ besteht aus vier breit interessierten Musikerinnen und Musikern und daher weit gefächerten Einflüssen, die sich in der oberbayerischen Szene bereits in verschiedenen Projekten ausgetobt haben. Ihr musikalischer Fundus besteht im Kern aus Rock und Soul der letzten 50 Jahre, angereichert mit Versatzstücken aus europäischen und südamerikanischen Stilen. Beim schreiben der Lieder wählt die Band auch Wege, die unorthodox sind und so kann ein psychedelisches Walzer-Lied auch mal in den Doom Metal abdriften. Ihr Spektrum reicht von wild bis gechillt, lädt manches Mal ein zum Tanz, schenkt aber auch Momente, die es ermöglichen, sich in Gefühlen zu verlieren (Reservierung macht s sicher, 15 €).

17. September, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit Christoph Theussl

23. September, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert und Gaudi mit Horst Eberl

Einen Kleinkunstabend der besonderen Art können Sie mit dem Pleiskirchner Musiklehrer Horst Eberl erleben. Er ist ein glänzender Gitarrist, ein unglaublich phantasievoller Erzähler, der sich auf aberwitzige Art seinen Themen annähert. Pointe über Pointe, auf lächelnd freundliche Art serviert, die Menschen mögen ihn, sie gehen mit und sind voll bei der Sache, der guten!
Seine Golflieder haben ihn bekannt gemacht, inzwischen nimmt er alles aufs Korn, die Zunge ist spitz, sie ist freundlich ironisch, sie ist albern und sie ist überraschend. Der Alltag ist s, die windigen Probleme die zu Windmühlen werden, die er bekämpfen muss. Und er zeigt auf, genüsslich, mit Liedern "aus dem prallen Leben". Wie interessant war früher "Der Schulweg", der den meisten Kindern heute durch übervorsichtige Eltern vorenthalten wird. Und, mit welchen Tretminen des Lebens die heutige Jugend zurecht kommen muss, wenn es um die "Anmeldung zum Musikunterricht" geht. Ihm fällt immer was ein und dass er auch ein Meister der leisen Töne sein kann, beweist er in seinem Stück "Glückes genug". Wer einen
kurzweiligen Abend mit Lachgarantie verbringen möchte ist bei dem bayrischen Liedermacher Horst Eberl genau richtig. Und, ich glaub, ich hab noch nie so begeisterte Pressestimmen gelesen – siehe seine homepage

( Reservierung wär wichtig, Einstandspreis 14 €).


24. September, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit „Leiwaund“

30. September, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert mit „Black Patti“

Benannt nach einem obskuren US-Plattenlabel, haben sich BLACK PATTI ganz der akustischen schwarzen Roots- und Bluesmusik verschrieben. Der mit diversen Preisen ausgezeichnete Gitarrist und Harpspieler PETER CROW C. ist seit vielen Jahren auf Europas Blues-und Jazzbühnen zuhause und begeistert nicht nur durch virtuoses Gitarrenspiel und markanten Gesang, sondern auch durch seine Entertainer-Qualitäten. Sein perfekter Partner Ferdinand Jelly Roll Kraemer hat neben Gitarre und Gesang das fast vergessene Bluesinstrument Mandoline zu bieten. BlackPatti“ wird hochgelobt, ihr neues Album, frisch auf dem Markt, setzt noch eines drauf! Das „Red Tape“ ist direkt aus dem vollen Leben gefrästes Material, es birgt augenzwinkernde Begegnungen mit gezinkten Spielkarten, verlorenen Perücken, berüchtigten Straßenecken, besorgten Müttern, geldgierigen Bänkern und zeternden Geliebten. Black Patti präsentieren in bester Blues- und Oldtime-Manier, virtuos und zweistimmig, ein großartiges Werk, sie stecken bis zum Hals im Zeitgefühl der Songs und zelebrieren meisterhaft die kleinen Formen, weitab jeder akademischen Relevanz. Dafür spielen sie direkt aus dem vollen Leben, mit all seiner Freude, Lust, Leid und Mut (Reservierung dringlich, 15 €).


1. Oktober, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit „Schariwari“

Schariwari ist Folkrock pur! Songs, die Geschichten erzählen und dabei Gefühle und
Erlebnisse beschreiben. Die beiden Komponisten und Texter Günther Lohmeier und Hans Reupold gründeten im Jahre 1977 die Formation „Schariwari“ und
begannen Songs in ihrer eigenen Sprache zu schreiben. Den Bandnamen (französisch: Charivari = Durcheinander) wählten sie, da es sich hierbei um eine bayerische Preziose handelt und sich darunter die unterschiedlichsten Musikstile vereinen lassen. Ihr musikalisches Wirken wurde mit der Auszeichnung
„Preisträger der Deutschen Phonoakademie“ sowie die Verleihung des „Preis für Songpoeten“ geehrt. Bekannt sind sie natürlich auch wegen ihrer Rauhnacht und ihrem Hit „Sommernacht“
https://www.youtube.com/watch?v=JQV-Gy7eJnA

(Reservierung dringlich, 17 €)


7. Oktober, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert mit „Johnny & the Yooahoos“... It's Folk – it's Country – it's Bluegrass!

Johnny & the Yooahoos“ lautet der Name des Quartetts um Johnny Schuhbeck (Mandoline, Gesang), Bastian Schuhbeck (Banjo/ Dobro, Gesang), Bernie Huber (Akustikgitarre/ Mundharmonika, Gesang) und Jonas Kollenda (Kontrabass, Gesang).

Bluegrass ist amerikanische Folklore in einer seiner traditionsreichsten und emotionalsten Formen: Hohe mehrstimmige Gesangspassagen, dazu schnelle und virtuose Soli der Instrumentalisten. Das sind natürlich auch die Charakteristiken dieser rein akustischen Formation, sie ergeben flirrende, spannende und stimmungsvolle Kombination aus Stimmen und auf Holz vibrierenden Saiten.

Die 2016 gegründete Formation „Johnny & the Yooahoos“ spielt sowohl Klassiker des Genres als auch Eigenkompositionen. Die 4 Musiker bleiben dem Bluegrass in seiner Ursprünglichkeit treu, streuen aber auch gern moderne Kompositionselemente ein.

So bekommt der Zuhörer neben „rasanten Stampfern“ hier und dort auch schon mal eine Ballade, ein Instrumentalsolo oder gar eine Acapella-Darbietung geboten.

Die vier Musiker spielen sensationell, dazu grandioser 4-stimmiger Gesang, humorige Ansagen, tolle Stücke - Cover wie Eigenkompositionen. Mit viel Gefühl, Geschwindigkeit, Präzision, Showelementen und lachenden Gesichtern bringen die ausnehmend sympathischen Burschen die Stimmung zum Kochen – sie schaffen ein leidenschaftliches Fest. Ein Hörerlebnis für den Liebhaber von handgemachter, ehrlicher Musik

(Reservierung dringlich, 17 €).

8. Oktober, Samstag, privates Geburtstagsfest


14. Oktober, Freitag, 20.30 Uhr Konzert mit Coconami

Kult, im schönsten, besten Sinn. COCONAMI – das sind Miyaji und Nami.

Die eine, vom Sommer noch verbliebene Mücke, setzt den Saugrüssel ab, die Spinne vergisst auf ihr Netz und lässt sich baumeln, es ist ruhig, eine warme Ruhe, die in einem kleinen Raum in Hemhof Breiten- und Längengrade sanft verwebt, meditativ, hypnotisch, nur der leicht feuchte Hauch der entspannt arbeitenden Lunge streicht zärtlich durch Nasenhaare - das Konzert kann beginnen.

Ja, Coconami ist eine Band zum entspannen, zum verlieben, zum genießen. Liebevoll im Detail, ohne dick aufzutragen, verspielt und originell, auch bei der Auswahl ihrer Lieder. Einige sehr schöne Eigenkompositionen, Richard Oehmann (Dr. Döblinger, Nockherberg) steuert bei, das König Ludwig Lied, eine Ode an München, Adriano Celentano, Ray Stephens (Turn your radio on), Ramones und - wunderbar - Liesl Karlstatt singt chinesisch. Nami macht das wunderbar, sie singt sehr sehr gut, sie trifft exakt, ihre Läufe sind taktgenau, ihr Ton schwebt fein oder er trägt kraftvoll und klingt wundervoll aus. Sie singt vom Haifischbaby, von Roten Schuhen oder von den sommerlichen Senioren in der Stadt. Miyaji spielt virtuos seine wunderschöne Gitarre, eine umgebaute Zigarrenkiste, er springt mit souveräner Lässigkeit von Stil zu Stil, stützt, verziert, untermalt, gestaltet. Die Lieder gehen oftmals richtig ans Herz, kitzeln ernstere Gehirnstrukturen und erzeugen überraschtes Lachen, getragen auch von der geschickten Inszenierung. Und dann kommt noch Stargast Ken, er gibt sich als musikalischer Anfänger, ist unsicher, nervös, das Publikum fiebert mit und er überrascht sich selber, es gelingt doch einiges - feine Komik, er sorgt für flächendeckendes Gelächter. Die Leichtigkeit geht wieder in erwähnte warme Ruhe über und ein offenes hungriges, aber nie gieriges Publikum lässt sich erneut von diesem gemütvoll gesteuerten Gesamtkunstwerk vereinnahmen. Sehr schöne Instrumente, Blockflöte, Ukulele, sonst kaum ein Normalinstrument, viel Selbstgebasteltes, Kinderlerninstrumente, die passend und pointiert eingesetzt wurden. All das, wie auch andauernd neue Klangerlebnisse heben diese Formation deutlich ab, sie sind nicht zu vergleichen, brauchen aber auch mit ihrer sympathischen Darbietung keinen Vergleich zu scheuen - Mimik minimal, stoischer Witz, null Aufhebens, kein Versuch, das Publikum zu irgendetwas zu stimulieren - man verfällt ihnen auch so. Ein entscheidender Teil des Coconami-Prinzips ist, dass lustvoll in verschiedensten Musikgenres gewildert wird, die ganz eigen arrangierten Stücke aber eine erstaunlich berührende Würde behalten. Das Bayerische lieben sie, sie interpretieren es auf ihre Weise mit viel Humor, stilsicher, ohne dass man im entferntesten an Verarsche denken möchte - märchenhaft schön

(Reservierung notwendig, 16 €)!

15. Oktober, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit „Vero Reiser & The Pretty Damn Amazing“.

Lebhaft und emotionell geht es zu in den Songs Ihrer EP: Ein Stalker, nicht sichtbar, aber nur zu deutlich spürbar, hinterlässt unerwünschte Liebesbeweise. Emotionelle Schiffbrüche werden erlitten, Schwankungen gelebt und ungelebte Fantasien des wilden Lebens geträumt, dazu Leute beleuchtet, die endlich mal wirklich klarkommen müssen, mit der Welt, am besten aber mit sich selbst und bald.

Vero Reiser & The Pretty Damn Amazing, das sind Kontra- und E-Bassistin Betty Akhigbe, Lex Miller an Banjo und E-Gitarre, Keyborder Simon Pater, Schlagzeuger Paul Schmitz und Vero Reiser, singende und schreibende Namensgeberin der Band. Seit 2017 entwickelte sich aus ihren Stilen diese eigensinnige Mischung aus tiefem Soul, dunklem Blues, kauzigem Rumpel-Jazz und weitgereistem Gypsy-Americana.

(Reservierung notwendig, Einstandspreis 15 € ).

21. Oktober, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert und Gaudi mit m „Weiherer“

Von Anfang an auf Du und Du mit dem Publikum, präsentiert Weiherer eine Art unvorbereitete Plauderei mit Toneinlage. Ein kritisch spähender Geschichtenerzähler, der es mit seiner genialen und mehrfach preisgekrönten Mischung aus Liedermacherei und Kabarett wie kaum ein Zweiter beherrscht, bei seinen Zuhörern eine schmunzelnde Nachdenklichkeit zu erzeugen. Ein Querkopf mit dem hinterhältigen Kichern des Boandlkramers, intelligenten Texten, mitreißender Musik und grandios bissigem Humor. Mit Gitarre, Mundharmonika und seinem unvergleichlich niederbayerischen Mundwerk, geizt Weiherer dabei nicht mit scharfzüngiger Kritik und deftigen Sprüchen. Kompromisslos, respektlos, meist politisch unkorrekt, oft gnadenlos komisch, aber immer beherzt. Er kniet sich in seine Lieder hinein, lebt sie, packt sie, schmiedet sie während des Vortrags, es sind heiße Eisen dabei, aber auch glühende Bekenntnisse zur Schaffung einer intakten Welt durch gemeinschaftliches Tun, einer Welt, die uns alle verbindet. Im Wechsel dazu, manchmal auch im Kontrast, gibt es eben diese kabarettistische Erzählungen, er ist lebendig, nimmt das Publikum mit, es ist eine wahre Freude, ihm zuzuhören. Der ungezügelte Redeschwall wird nur unterbrochen von ein paar Liedern, die er mit schleifend näselnden Stimme und breitestem Dialekt vorträgt, frei von Selbstgerechtigkeit, aber voller Herzblut, Lieder, die bis ins Mark dringen. Tiefsinnig und absurd zugleich, kantig und verquer, immer ehrlich und direkt, jedoch nie verbittert. Jedem alternativ geprägten Geist dürfte das Herz aufgehen bei diesen Songs. Lieder mit viel Engagement und nicht selten mit richtig ehrlicher Wut, stets heimatverbunden und für ein bewusstes und respektvolles Miteinander einstehend. Pamphlete gegen dummdreiste Stammtischpolitiker und ignorante Landschaftsverschandelung, gegen verblödende Touchscreen-Wischerei und für echte Kommunikation. Oder von der selbstkritischen Bilanz des Scheiterns an den eigenen Idealen. Und in bester Liedermacher-Tradition beherrscht Weiherer auch die leisen Töne, in denen er immer eine große Portion Menschenfreundlichkeit und Liebe durchblicken lässt. Der Weiherer ist einer, der gern hinter Fassaden schaut, um die Ecke denkt. Ihn interessiert das große Ganze, das Hinschauen und Hinlangen, auch wenn s mal weh tut. Als Zuhörer sitzt man mit ihm in einem Boot und bestaunt seine Navigationskünste durch diesen ganzen Wahnsinn. Durch eine Welt voller Fragen und ohne Antworten. Ein faszinierender Sturschädel

(Reservierung dringlich, 15 €)

22. Oktober, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit den „Sundowner“ - Akustiksound für Freunde der handgemachten Livemusik

Das TrioSundowner“ ist eine Band aus dem Chiemgau mit den Musikern Markus Maier, Thomas Dittmar und Maggy Linner. Die drei haben sich dem natürlichen Klang von Saiteninstrumenten verschrieben, den sie mit mehrstimmigem Gesang paaren. Viel Wert legen sie dabei auf individuelle Arrangements, nuancierte Interpretation und Einfühlunsvermögen. Die ausdrucksstarken Stimmen von Maggy und Thomas, sowie allerlei Gitarren, Mandoline, Akustikbass, Dobro, Fiddle und Mundharmonika ermöglichen den abwechslungsreichen Sound dieser begeisternden Formation. In der Playlist finden sich Songs aus Rock und Pop, sowie aus dem Country- und Folkbereich - bekannte Stücke, aber auch unbekanntere Schätze. Ja, die Sonne ist etwas schönes und wenn sie stattfindet, dann gibt es auch einen Sonnenuntergang, einen "sundowner". Ein weltweiter Genuss, herrlich farbenfrohe Momente, die tief ins Innere dringen, die Sinne anregen und auch äußerlich für rote Backen und glänzende Augen sorgen. Diese Momente hat die Band "Sundowner" in ihren handverlesenen Coverliedern (die guten ins Kröpfchen ...) eingefangen, es sind magische, betörend schöne Momente, Bewegung in der Ruhe mit wohlig gleitendem Übergang in die Melancholie, in die Wärme der Dämmerung und in den Schutz der Nacht. Sie lassen in ihrer Musik diese speziellen Momente sprechen, Augenblicke, die das Herz hüpfen lassen, sie kitzeln die Sinne, verbreiten Sonne, Harmonie und bisweilen eben auch Melancholie. Es sind gute Gefühle, warme Gefühle, die auf den Zuhörer übergehen, sie pegeln ihr Publikum auf freudvoll bis freudig erregt ein, mit begeisternden Ausrutschern nach oben, und halten diese Stimmung bis tief in die lange, schützende Nacht. - Noch ein kleiner Überblick über die Songs: Tom Petty, Madison Violet, Sheryl Crow, Simon & Garfunkel, Rod Stewart, Don Henley, Suzanne Vega, Dixie Chicks, John Cougar, REO Speedwagon, Fleetwood Mac, John Mayer, Little River Band, Alabama, Keith Urban, Eagles, Common Linnets, Eric Church, Kid Rock, Matchbox 20, Southern Gothic, Jason Mraz, Alison Krauss, Kenny Loggins, Darius Rucker, Walk off the earth

(Reservierung braucht s, Einstandspreis 13 €)


28. Oktober, Freitag, 20.30 Uhr, Buchvorstellung, Premierenlesung mit dem Autor Jörg Schülein und seinem Werk „Seecafé“

Jörg Schülein, selber leidenschaftlicher DJ, erzählt spannend und einfühlsam in seiner fiktiven Geschichte den Werdegang eines Szene-Diskjockeys, mit all den Startschwierigkeiten, den Highlights, den Wachhaltern, den familiären und beziehungstechnischen Problemen. Er lässt seine Geschichte in der Welt, der Großstadt aber zum Teil auch in unserer Gegend spielen, er erdet die Geschichte geschickt, gibt musikalische Einblicke mit der dazu gehörenden Stimmung und lässt Szenerien entstehen, die fast jeder in ähnlicher Form schon erlebt hat

(Reservierung erwünscht, Eintritt frei).


29. Oktober, Samstag, 20.30 Uhr Konzert mit „Cream Cake“

Wunderschöne aktuelle aber auch altbekannte Songs aus Pop, Soul und dem Countrybereich, werden frisch, gekonnt und ausnehmend sympathisch dargeboten von drei sehr hübschen, mädchengleichen Damen. Julia Schmarsel, Irmi Stocker und Angie Aschbacher begeistern dreistimmig. Tolle Stimmen, bekannt auch von Bands wie „Blues Blosn“, „Huraxdax“ und „Ladies in Swing“ und die herrlich verspielte und freudvolle Darbietung mit feinem Gespür für Bühnendramaturgie und anregender Moderation, begleiten einen genußvollen Abend. Da die Sängerinnen auch über eine gehörige Portion Schauspielkunst verfügen, Angie als Kabarettistin (Steckerlfisch und Schlagsahne), Irmi als Schauspielerin (Inntaler Bauernbühne) und Julia als Musicaldarstellerin (Jesus Christ Superstar), werden die Songs auch szenisch fein verarbeitet dargeboten. Abgerundet wird das Klangerlebnis von Musikern, die zu den besten der Gegend gehören: Sepp Aschbacher, Bass, Armin Woods, Klavier, Hermann Roth, Schlagwerk und Olli Hein, Gitarre. Schwierigste Passagen werden mit einer Leichtigkeit genommen, die sprachlos macht. Ihr Programm hat grip, der Funke springt von der ersten Minute an auf s Publikum über. Klass! Begeisterndes Ausspannen mit guter Unterhaltung und großer musikalischer Vielfalt (15 €, Reservierung ist dringlich).

4. November, Freitag, 20.30 Uhr, Solokonzert mit m KellerSteff

Er war KfZ-Mechaniker, Landschaftsgärtner, Schlosser, Seilbahn-Schaffner und Marionettenschnitzer. Ein wahres Multi-Talent, auch auf der Bühne. Er spielt mit Big Band, in kleinerer Formation und auch mal solo – so wie hier! Seine Hits kennt nahezu jeder. „Bulldogfahrer“ und „Kaiwe ziagn“ waren die Karriereöffner, er hat was daraus gemacht. Er verbreitet gute Stimmung, macht sehr viel Spaß, es gelingt ihm aber spielerisch, die Stimmung zu wechseln und echte Tiefe, Melancholie und ruhige Poesie einkehren zu lassen. Man fühlt sich ihm vertraut, sieht ihn als Freund, will seine Stimmungen teilen. Er bringt sich ein, beim Filmprojekt „Hinterdupfing“ war er mit von der Partie und schrieb den Titelsong. Schöne Stimme, gute Moderation, feines Spiel – schon ein Guter (17 €, Reservierung ist nötig)!

5. November, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit „Andy & the Shwertells“

Gut, die gemeinsamen Auftritte im Volksmusik-Dreigesang sind schon ein paar Jahre her (Kolberer Kinder, unvergessen). Trotzdem hat die Musik die Geschwister Schwerdtel nie losgelassen. Während Bruder Georg seinen Schaffensdrang mit Bands wie Kreuzwort oder Shortcut auf der Bühne auslebt, waren Evi und Markus lediglich unter der Dusche oder bestenfalls auf Familienfeiern zu hören. Jetzt aber Re-Union!

Zusammen mit Andi (das einzige Nicht-Familienmitglied der Truppe!) an der Gitarre und dem eigenen Musiker-Nachwuchs Anna und Marinus spielt sich die Truppe quer durch die Geschichte der Rock- und Populärmusik. Egal ob von Billy Idol, Nena, Howard Carpendale, Portugal the Man, Rio Reiser, Britney Spears oder den Thompson Twins, die Shwertells geben den (bevorzugt etwas unbekannteren) Songs neuen Kick -- Bayern 1 auf Speed, sozusagen. Vor zwei Jahren war das Konzert ein richtig schönes Fest, ein außergewöhnlich sympathisches Publikum war vor Ort und heuer können wir natürlich auch noch mit weiteren Schmankerln rechnen (Hut kreist, Reservierung dennoch dringlich!).


12. November, Samstag, 21 Uhr, Disco mit den DJs T. Rence Hill und Alex Hoeff

Die Abende beginnen gemütlich, die DJs legen Plauschmusik und seltene Scheiben auf, bei denen auch ein Ratsch noch möglich ist. Die Auswahl ihrer Musik, die unterschiedlichen Stile, gut gestöbert, gut informiert, gut recherchiert - ein breitgefächertes Repertoire. Die eigenwilligen (so muß man sein) aber innovativen DJs schließen, um das dargebotene Musikangebot zu vereinfachen, Charts und Gröloldies eher aus, aber sonst ... Feinhörig wie sie sind, reagieren sie schnell, wenn sie bemerken, dass Tanzwütige mit den Füßen scharren. Die Anlage wird nach Dezibel erhöht, die Musik auf Tanzbarkeit geprüft und dahi gähd s (ohne Reservierung, 5 € Unkostenbeitrag).

19. November, Samstag, privates Fest.


16. Dezember, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert, Gschichtn, Kabarett mit Erich Kogler solo und seinem 3. Programm, „So is as Lebn“.

Erich Kogler ist als ausgezeichneter Musiker und auch als Komödiant ein bekannter Mann. Bei Roland Hefters Band „Isarrider“ spielt er gemeinsam mit seinem Weggefährten Woife Hierl, mit dem er auch Mitglied beim legendären„Stimmungsbüro Kreitmeier“ war, ebenso bei den „Trouble Boys“ und aktuell noch bei Tobi Öllers „Ciao Weiß Blau“, die jetzt „die drei Kritischen“ heißen. Man kennt ihn auch aus dem Video „Heid sauf i di schee“ von Roland Hefter. Material, das sich aus vielen Jahren angesammelt hat, dazu viele eigens geschaffene Nummern ergeben nun schon das dritte Soloprogramm, mit Gemüt und Witz präsentiert. Erich Kogler versteht es, Leute zu unterhalten, das Publikum zu binden, das durften wir vor Corona freudvoll erleben. Kogler erzählt mit Komik, Wortwitz und gekonnter Mimik Geschichten aus dem Leben, singt mit hervorragender Stimme Covers und Eigenes, er füllt einen Abend mit durchwegs sympathischem Inhalt, er erhellt ihn und entlässt sein Publikum mit einem rundum guten Gefühl in die Nacht (Reservierung dringlich, 14 €).


17. Dezember, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit Ozzy & the Assbrothers

Der Osterhammer, die Assbrüder, der Keller Maxi und der Seehauser Christoph spielen jedes Konzert, als würde es ihr letztes sein. Können: brilliant, Leidenschaft: begeisternd. Sie lassen die 60er und 70er Jahre wieder auferstehen, Bands wie die „Rolling Stones“ oder „Led Zeppelin“ zeigen sich dabei in einem neuen Gewand. Sie legen großen Wert auf Eigeninterpretation und Live-Improvisation, so daß ein krachender Klassiker schon mal zur delikaten Jazzrock-Melange mit Reggaehäubchen wird. Sie sind unaufgeregt, echt lässig und es macht richtig Spaß, ihre weiblichen Fans zu beobachten. Trotz Vermeidung windiger Charthupferl sind sie sicherlich die wichtigste und durchschlagenste Partyband von … zumindest ganz schee weit ummadum. Als Gast wirkt mit großer Wahrscheinlichkeit der Bauer Uli mit (der wahre Ude) und manchmal auch Josef Steiner von Schotters Jazzhaufen (Reservierung macht nicht viel Sinn, es kommt, wer kommt, 10 €)

26. Dezember, Montag, 20.30 Uhr Weihnachtsverdauungslesung mit Uli Hannemann


30. Dezember, Freitag, 20.30 Uhr, Kabarett mit „Steckerlfisch & Schlagsahne“

So schreiben sie : Wir erquicken euch im Jahre 2022 mit „Liebe im Büro“! Unser neuer Programmtitel verspricht „heißblütige“ Szenen aus der Arbeitswelt. Wir betrachten unterschiedliche Charaktere aus verschiedensten Perspektiven. Freut euch auf die wollüstige Chefsekretärin, den hilflosen Boss, und die überforderte Karrierefrau. Ihr erlebt böswillige Lästereien, eine geheime Liebelei und viele Emotionen zwischen Computertastenspiel und Kaffeepause. Und - musikalisch sind wir natürlich auch diesmal. Die treue Ukulele hilft Miseren zu besingen, wie etwa die allgegenwärtige Handysucht und den überhandnehmenden Medienkonsum. Das arienhafte "Mond-Lied" ist Ironie pur. Und „ Alle woll ́n nur meinen Körper “ präsentiert uns standesgemäß selbstbewusst. "Füttern verboten!", unser Klassiker, der muss einfach dabei sein. In diesem Stück wird das eigene Diätvorhaben der resoluten Ehefrau "Mausi" sehr individuell interpretiert, was ihrem Ehemann gar nicht schmeckt. Lust auf Liebe und Heiterkeit? Wir sind bereit für euch, eure Angie und euer Christian (a Mordsgaudi - Reservierung dringlich – 15 €)!


7. Januar, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit Roland Hefter

Ohne Kommentar – man kennt ihn, liebt ihn – Bayerns bester Unterhalter, Humorgenie, Münchner Stadtrat mit starkem sozialen Engagement (Reservierung dringlich, 18 €)


14. Januar, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit „Yps“

Hinter dem Namen "The YP'S" verbergen sich fünf erfahrene Musiker aus den Landkreisen Rosenheim, Erding und München. Seit inzwischen über 20 Jahren spielt die Band groovige und tanzbare Stücke der 60er Jahre bis heute. In den letzten Jahren binden sie mehr und mehr junge Musiker ergänzend mit ein und bieten ihnen die Chance, vor gar nicht so kleinem Publikum zu brillieren. Die "The YP's" setzen auf eine bunte, abwechslungsreiche Mischung aus Rock, Blues, Soul und dem guten, alten Rock'n'Roll. Das Repertoire der Band reicht von Stücken der Rolling Stones und den Doors über Santana und Joe Cocker bis hin zu James Brown, Cure, Pink Floyd, J.Geils Band , dazu noch Monty Pyton, Rocky Horror oder Prince. Lead-Sängerin Hanna mit ihrer tollen Stimme interpretiert darüber hinaus Klassiker von Tina Turner oder Melissa Etheridge ebenso wie aktuellere Stücke von The Gossip. Alles in allem spritzige, melodiöse, bekannte und nicht ganz so bekanntere Stücke, die beim Publik immer ankommen und – die Jahre vor Corona war es hier bummvoll. Da heißt s ausräumen, damit das Publikum körperlich werden kann. Die Stückauswahl und der Spannungsbogen im Programm können je nach Anlass variert werden. Schon durch die Abwechslung von verschiedenen Musikern als Sänger in den Stücken kommt beim Zuhören keine Langeweile auf. Wichtig für "The YP'S" ist das absolute Live-Gefühl; das bedeutet, dass nichts von CD oder MIDI-Sequenzern kommt, sondern "von Hand" echt gespielt wird ( Reservierung macht keinen Sinn, Hut kreist )!


21. Januar, Samstag, 21 Uhr, Penner- und Schlampenball?


16. Februar, Unsinniger Donnerstag

20. Februar, Rosenmontag

21. Februar, Faschingdienstag


18. März, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit „Kupferdache“


7. April, Karfreitag

8. April, Karsamstag

9. April, Ostersonntag

28. Mai, Pfingstsonntag


Die neue Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist in Kraft getreten, die die Verarbeitung personenbezogener Daten regelt.

Dazu uns Europäern erst amoi ois Guade! Und - Hemhof ist in Europa.

Viele Personen, die die Programmpunkte auf dieser homepage lesen, sind bei mir mit Ihrer E-Mail-Adresse im Verteiler registriert, der Sie zusätzlich über meine Veranstaltungen und andere Neuigkeiten informiert. Schön!

Da ich Sie auch in Zukunft gern mit aktuellen Hinweisen informieren möchte, würde ich Sie bitten, nichts zu tun.

Ja, denn wenn Sie meinen Newsletter weiterhin erhalten möchten oder ihn zumindest nicht ablehnen, müssen Sie nichts weiter unternehmen.

Sie erteilen mir somit die Genehmigung, den Newsletter weiterhin an Sie zu übersenden, bei einigen Adressen trifft das ja eh sehr selten zu.

Ihre E-Mail-Adresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet, ist passwortgeschützt abgespeichert und wird selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben.

Die erteilte Einwilligung zur Speicherung Ihrer E-Mail-Adresse, sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie natürlich jederzeit widerrufen.

Des Weiteren können Sie den Newsletter auch durch eine entsprechende Nachricht per E-Mail an info@hubbi.net abbestellen.