Programm – Termine 2020

Reservierungen unter info@hubbi.net – Einlass bei den Veranstaltungen ist 19.30 Uhr, Beginn 20.30 Uhr (bei Disco und Fasching jeweils eine halbe Stunde später). Wenn die Veranstaltung beginnt, verfällt die Reservierung, dann können Wartende nachrücken.

17. Januar, Freitag, Konzert mit „JetztZeit“, stimmungsvolles aus Österreich, Bayern und Köln.

Die fünfköpfige Band „JetztZeit“ gibt es seit Anfang 2018. Seitdem zeigten sie schon auf vielen heimischen Bühnen, wie beim Höhensteiger, in der Arena 4.0 Flintsbach, auf der Kleinkunstbühne in Pfraundorf beim „Alten Wirt“ oder im Schwimmbad Open Air Großholzhausen ihr Können. Das Programm der Band ist gespickt mit Schmankerln und Hits zahlreicher Künstler aus dem Austropopbereich, aber auch die Spider Murphy Gang, Ina Müller oder Annett Louisan werden angestimmt. Sie erweitern ihr Repertoire von Mal zu Mal, so dass kein Abend dem anderen gleicht und jeder einzigartig wird.

Die fünf Musiker/in spielen am liebsten die Songs, die sie selber gerne hören. Die sympathische, lockere Moderation, das vielfältige Repertoire aus Liedern, die großteils im Dialektbereich angesiedelt sind, sorgen dafür, dass sie gemeinsam mit dem Publikum schöne stimmungsvolle Stunden voller Herzblut erleben können - im Hier und Jetzt, in der „JetztZeit“! Und genau um das geht es ihnen (Reservierung ratsam, Einführungspreis 10 €)!

18. Januar, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit „YP`S“

Hinter dem Namen "The YP'S" verbergen sich fünf erfahrene Musiker aus den Landkreisen Rosenheim, Erding und München. Seit inzwischen über 20 Jahren spielt die Band groovige und tanzbare Stücke der 60er Jahre bis heute. Dabei setzen "The YP's" auf eine bunte, abwechslungsreiche Mischung aus Rock, Blues, Soul und dem guten, alten Rock'n'Roll. Das Repertoire der Band reicht von Stücken der Rolling Stones und den Doors über Santana und Joe Cocker bis hin zu James Brown, Cure, Pink Floyd, J.Geils Band , dazu noch Monty Pyton, Rocky Horror oder Prince. Lead-Sängerin Hanna mit ihrer tollen Stimme interpretiert darüber hinaus Klassiker von Tina Turner oder Melissa Etheridge ebenso wie aktuellere Stücke von The Gossip. Alles in allem spritzige, melodiöse, bekannte und unbekanntere Stücke, die beim Publik immer ankommen. Letztes Jahr war s bummvoll. Da heißt s ausräumen, damit das Publikum körperlich werden kann.
Die Stückauswahl und der Spannungsbogen im Programm können je nach Anlass variert werden. Schon durch die Abwechslung von verschiedenen Musikern als Sänger in den Stücken kommt beim Zuhören keine Langeweile auf. Wichtig für "The YP'S" ist das absolute Live-Gefühl; das bedeutet, dass nichts von CD oder MIDI-Sequenzern kommt, sondern "von Hand" echt gespielt wird ( Reservierung macht keinen Sinn, Hut kreist
)!

25. Januar, Samstag, 21 Uhr, Penner- und Schlampenball

hier ist, aus chaosbremsenden Gründen eine Reservierung dringlich, Eintritt 5 €, ohne Maske oder alibimässig maskiert 10 €)

31. Januar, Freitag, 20.30 Uhr, Kabarett mit „Steckerlfisch und Schlagsahne“ und ihrem Programm Neu, aber treu!.

Angelika „AngieAschbacher und Christian Haller.

Die Bühnenpräsenz des Comedy-Duos ist seit 20 Jahren unerschütterlich. Seit 1998 sind sie unterwegs, hatten also 2018 ein Jubiläum, das beflügelt – sie führen sich noch mehr auf. Das aktuelle Programm trägt den vielversprechenden Titel „Neu, aber treu!. Sie spiegeln in ihren gesellschaftssatirischen Sketchen auf bayrisch die Tücken des Alltags wieder. Das Eheleben, Machos und Klischees werden aufs Korn genommen, immer mit einem Augenzwinkern, nie wirklich böse oder unter der Gürtellinie. unterhalten sie mit ihren Programmen bestens die Gegend. Sie sind längst auch überregional gefragt und kein Geheimtipp mehr. Angie als Vollblutmusikerin setzt in dieser Richtung Akzente, von Christian geschickt unterstützt. Mimisch sind beide von Haus aus eine Bank. Genial ihre Spiellust, sie wuseln über die Bühne, perfektes Tempo, das Publikum kommt kaum zum Schnaufen. Oder aber sie ziehen die Szene mit Lust, wie einen frischen, kurz angekauten Kaugummi mit Erdbeergeschmack. Angie und Christian haben Mut zur Häßlichkeit und wechseln im Zeitraffertempo ihre Rollen, ein weiterer Garant für ihre Kurzweiligkeit. Inzwischen sind sie ein fester Bestandteil der hiesigen Kabarettszene, die Landeshauptstadt buhlt um sie, der BR wurde auch schon auf sie aufmerksam. Ihre Aufführung sprachen und sprechen tausende von Besuchern an, die Aufführungssäle werden größer (außer hier) und ich freue mich, dass dieser Auftritt auch heuer wieder zustande gekommen ist (15, Reservierung dringlich).

1. Februar, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit „Blues4Use“

Das Bluesprojekt „Blues4Use" mit Mastermind Ulli Nathen-Berger (Gesang, Gitarren, Bluesharp) wurde vor fast zwei Jahrzehnten gegründet. Von T-Bone Walker, Robert Johnson, Ray Charles, B.B. King, Howlin Wolf, Eric Clapton bis Blood Sweat & Tears: Eigenwillig, mitreißend, emotional interpretiert „Blues4Use“ mit wechselnder Bandbesetzung - vom Akustik-Trio bis zur achtköpfigen Rhythm 'n' Blues Band mit Bläsersatz - bekannte oder weniger bekannte Songs aus dem unendlichen Fundus der Rhythm’n’ Blues-Musik der vergangenen 100 Jahre. „Wir leben unsere eigenen Gefühle in dieser alten Musikform aus, ohne die Emotionen der Bluesmusiker, die uns als Vorbild dienen, kopieren zu wollen.“ Mit zur Stammbesetzung des Projekts gehören Thomas Bogenberger aus Prien (Bass, Gitarre, Gesang), der Autor der „Hattinger“-Krimis; der Rhythmus-Magier Dietmar Baumanns (Schlagzeug); der Zauberer an den Keyboard-Tasten, Uli Bauer – „der wahre Ude“; seit vielen Jahren der Rosenheimer Radiochef Reinhart Knirsch, Garant für mitreißende Soli am Saxofon wie auch Willi Weiß (neu im Projekt); der Priener evangelische Pfarrer Karl-Friedrich Wackerbarth (Posaune) und sein fränkischer Kollege Johannes Keller sowie Richard Prechtl (beide Trompete). Dazu öfter als Gastmusiker der renommierte Schauspieler August Zirner an der Querflöte.

Sie erzeugen ein „Blues Brothers“-feeling, Musik, die tief in die Poren dringt und kein Haar liegen lässt (15, Reservierung dringlich).

7. Februar, Freitag, 20.30 Uhr, Dinggedichte & Brieflieder mit Verena Richter und Johannes Öllinger Musik, Zitate, Reime: weise und leise, laut und versaut, lakonisch und komisch

Dinge können nicht sprechen, das bedeutet aber nicht, dass sie uns nichts zu sagen haben. Verena Richter und Johannes Öllinger haben ihnen eine Stimme gegeben. Und so treffen sie unnachahmlich zusammen, all die großen und kleinen Betrachtungen. Liebe, Leben, Topfenstrudel – die Praxis ist ein Ding an sich, die Praxis hat es in sich. Wo kämen wir sonst hin? Die neue Musikzeitung schreibt, »Lieder, denen eine ganz eigene Kraft und Poesie innewohnen.« Und die „Süddeutsche meint: »Verena Richter ist eine Dichterin […], die ihr ausgeprägtes Sensorium für die Zartheit der Dinge in lyrische Kleinode zu verwandeln vermag.« Dazu ist sie eine ausgezeicjhnete Saxophonistin und Johannes Öllinger ein hervorragender Gitarrist (Reservierung erwünscht, könnt dringlich werden, 15 €)

8. Februar, Samstag, 21 Uhr, Disco mit T.Rence Hill & Überraschungsgast

Die Abende beginnen gemütlich, die DJs legen Plauschmusik und seltene Scheiben auf, bei denen auch ein Ratsch noch möglich ist. Die Auswahl ihrer Musik, die unterschiedlichen Stile, gut gestöbert, gut informiert, gut recherchiert - ein breitgefächertes Repertoire. Die eigenwilligen (so muß man sein) aber innovativen DJs schließen, um das dargebotene Musikangebot zu vereinfachen, Charts und Gröloldies eher aus, aber sonst ... Feinhörig wie sie sind, reagieren sie schnell, wenn sie bemerken, daß Tanzwütige mit den Füßen scharren. Die Anlage wird nach Dezibel erhöht, die Musik auf Tanzbarkeit geprüft und dahi gähd s (ohne Reservierung, Unkostenbeitrag 5 €).

14. Februar, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert mit Susi Raith & Band, „Susi & die Spießer“.

..ist die neue Formation um Susi Raith. - 17 Jahre lang war sie nun mit den Raith Schwestern in ganz Süddeutschland unterwegs. Ab 2020 gibt es auch was Eigenes von ihr und ihrer Ausnahmestimme zu hören. Es geht um Musik und zwar nur um Musik. Mit Liedern in Mundart und Englisch, unterstützt von drei sehr musikalischen Kollegen, bewegen sich die vier Musiker mit Leichtigkeit und Spielfreude durchs Singer/Songwriter-Genre. In ihren Liedern geht es um das Leben, die Liebe und alles was sie bewegt. Dabei aber nie mit erhobenem Zeigefinger sondern immer mit einem Augenzwinkern. Musikalisches Können ist die erste Voraussetzung, damit aus schönen Melodien kein Kitsch wird und dieses Können bietet dieses Quartett in dem Maß, dass man mit ihnen leicht ein gutes Orchester ausstaffieren könnte. Der Sound von Susi Raith und ihren Spießern Jörg Willms, Jochen Goricnik und Sebastian Stitzinger ist reich an Einflüssen, jedes Bandmitglied ist bei den verschiedensten musikalischen Projekten weit über regionale Grenzen hinaus tätig (u.a. Raith-Schwestern, Ringlstetter-Band). Ihr Schaffen bewegt sich von Klassik über Volksmusik bis hin zu Pop, Rock. Das gemeinsame Projekt ist das Fundament, es entstand eine ganz eigene Variante des Acoustic Pop Rock, die zwar neu, aber doch vertraut wirkt. Ein feiner variantenreicher Mix - getragen durch die fesselnde Vielstimmigkeit dieser Multiinstrumentalisten. Der Zuhörer genießt das Konzert, verlässt es lächelnd, gönnt sich daheim noch ein Glas Wein und googelt die nächsten Tourdaten (Reservierung dringlich, Einführungspreis 15 €

15. Februar, Samstag, 20.30 Uhr, Geburtstagsfest?

16. Februar, Sonntag, 18.00 Uhr, SOKO Hemhof, Hubbi Schlemers „Kann denn morden Sünde sein?“ im Nuts, Traunstein

21. Februar, Freitag, 20.30 Uhr, kabarettistisches Konzert mit „el mago masin“ und seinem neuen Programm „100 Jahre Liegestuhl“.

El mago masin ist seit einigen Jahren auf den Bühnen zwischen Spitzbergen und Bibione unterwegs. Dabei verknüpft er kunterbunt virtuoses Gitarrenspiel mit wahnwitzigen Liedern, Anarcho-Komik und tiefgründigem Nonsens. Mit konsequenter Unkonventionalität tänzelt er zwischen verspielten Wortkreationen und verspulten Geschichten. Ein Journalist bezeichnete ihn kürzlich als „Liedermacher mit Peter-Pan-Syndrom“. Bezeichnend, denn sein letztes Programm lief komplett rückwärts ab und endete im Soundcheck. Im aktuellen Programm behandelt er das Erlebnis, als er 10 Tage alleine mit einem Esel durch die Südsteiermark lief. Hauptberuflich ist der Freizeit-Komiker Erfolgs-Coach. Aber das läuft nicht so gut. Daher hat er Zeit, hier bei uns zu spielen. Mit einem einmaligen Spezial-Programm.

Wolfgang „el mago“ Masin hat es auf etliche Auszeichnungen gebracht und eine Vielzahl von TV-Shows absolviert. Im Oktober hat er den Obenauf Comedy-Preis gewonnen – kunstvoll gefertigt von einer Glasmanufaktur – er hat ihn aber dort vergessen und jetzt ist er weg. Er hat niemals den Bodenkontakt zu seinen Startlöchern wie beispielsweise dem MUZ Club Nürnberg, dem Scharfrichterhaus Passau, dem Theater fifty-fifty in Erlangen oder der Kulturfabrik Roth verloren, wo er jedes Jahr regelmäßig ausverkaufte Shows spielt (Reservierung dringlich, 15 €).

22.2. Geburtstagsfest

28. Februar, Freitag, 20.30 Uhr, Kabarett mit Annamirl Spies (Ex-Couplet-AG)

29. Februar, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit „Tilda“

Die Assbrüder Marinus, Simon und Florian (Ozzy & the Assbrothers) haben gemeinsam mit den Micklitzbrüdern Florian und Matthias (Swappers) die Band „Tilda“ gegründet. Fünf Buchstaben, fünf Genres, fünf Menschen und Millionen Eindrücke aus mindestens fünf Jahrzehnten Musik-Geschichte. Die Chiemseer Alternativerockband zeichnet ihre Spielfreude wie auch ihr dreistimmiger Harmoniegesang aus. Die authentischen Musiker, deren Show die echte Leidenschaft ist, zeigen druckvollen, aber auch verspielten, vertrackten und variantenreichen Rock, durchsetzt mit experimentellem Pop und feinen Breaks. Old-School Rock nennt sich ihre ganz eigene Retrospektive auf Classic Rock, Blues, Pop, Country und Folk. Wie sie es schaffen, dass die Songs von Anfang an ins Ohr gehen, ist ihr Geheimnis. „Tilda“ wurde Jury-Preis-Gewinner beim Süddeutschland-Finale des Emergenza-Contests 2015 in München und gewann im Mai 2017 die regionale Ausscheidung des Hard Rock Rising-Contests im Hardrock Café München. Mit ihrem ersten Album, Brothership, bespielen sie 2018 vor allem Süddeutschland und verbreiten ihren stimmungsgeladenen Gitarren-Rock. Durchgehend heiß und dennoch erfrischend (10, Reservierung macht nicht viel Sinn, es kommt, wer kommt).

6. März, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert mit der „Housemusi“

Housemusi“, dieser Name klingt nach Tradition, Gemütlichkeit und Stubnmusi. Die Schreibweise lässt aber vermuten, dass es bei diesem Trio doch etwas anders zugehen dürfte. Das Altbairische hat durchaus seinen Platz, eine Stubnmusi ist es freilich nicht. Die drei sind freier, schräger, wilder und sie spielen virtous. Kein Wunder, dass sie Stammgast waren in Herbert Pixners „Backstage“ auf servus TV. Sein haben einen eigenen Sound geprägt, mit Basis Volksmusik, inspiriert sicherlich auch von Pixner. Sie erzeugen als Trio eine Dichte, die ihresgleichen sucht, sie sind perfekt abgestimmt, spielen präzise in jedem Tempo, schaffen Leichtigkeit, Beschwingtheit und Groove. Die Besetzung Toni Fischer (Zither, Gitarre, Gesang), Sonja Schroth (Akkordeon, steirische Ziach, Mimik, Gesang) und Sepp Müller (Schlagwerk, Flöte, Gesang) sorgt mit neuen Stücken und Liedern für ein durchgehend begeisterndes Hörvergnügen. Auf geht s (15 €, Reservierung sollte vonnöten sein)!

7. März, Samstag, 20.30 Uhr, Solokonzert von Lenze ohne de Buam

Da bin ich auch drauf gespannt. Ich weiß noch nicht, was er macht, bin mir aber recht sicher, dass es ein toller Abend wird (Reservierung dringlich, 14 €). Sollte er sich noch Gäste einladen, steigt der Preis auf satte 15 €.

13. März, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert mit der “die gute A-Band“

Günter Wimmer und Guido Fuchs veranstalten zu zweit eine Mette, wie es oft 5-köpfige Combos nicht hinbekommen. Vielleicht die „RollerCoStars“? Die beiden „Springer“-mitglieder schaffen mit ihrem anspruchsvollen und doch breitgefächerten musikalischen Angebot eine Partyathmosphäre, die Feierfreudige, Tanzwütige und Musikgenießer gleichermaßen befriedigt. Ihr Auftritt hier ist der jährliche Feierhöhepunkt, Tische und Stühle müssen weichen, die Wände schwitzen, das Publikum sonnt sich in der Stimmung. Die „Guten A-Band“ sorgt für so einen Abend, sie verjüngen die nacht und schaffen gemütkiche Feierathmosphäre. Die Auswahl der Songs läßt keinen Leerlauf zu. Das Publikum ist mit den Interpreten gereift (obwohl die immer noch gleich jung ausschaun), die Musik wurde stufenlos angepaßt. Kracher wechseln mit 80er Hits, die Ärzte betreuen die Sportfreunde Stiller, alles mit Pfiff. Die Lautstärke wurde minimal reduziert und erlaubt Worten bei kleiner Anstrengung das Ohr des Nebenmannes zu erreichen. Eine Schau! Ein grossartiges Tanzfest, stressfrei mit bestem Publikum und unbeschwerter Laune (Reservierung dringlich, 10).

14. März, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit „Zwoa Bier“ und Band

»Zwoa Bier« sind zwei junge Burschen – Michi Schauer und Sepp Bastl - zwei Gitarren, zwei Gaspedale – so hieß es immer. Aber diesmal kommen sie mit Band, die Ass Brüder Simon und Flo sind mit dabei und ein Keyborder. Sie spielen nicht das erste Mal mit Formation, sind schon ein eingespieltes Team auf der Bühne mit Showpartner Publikum. Spontan und doch bestens arrangiert. Mit bayrischen Texten voller Bier und Verstand und dem Wunsch, die Fernsehsendungen, Titelblätter und Frauen der Republik zu erobern. Genau diese Mischung aus Talent, Gaudi und authentischer Unvernunft macht aus »Zwoa Bier« einen schillernden Maßkrug gefüllt mit allerbester Laune, rotzfrechen Lebensweisheiten und einer dermaßenen Spielfreude, dass es auch noch den letzten Stubenhocker von der Couch runter reißt! Sie sind Revolutionäre, eine fröhliche Revolution gegen das generelles Desinteresse und das Aussterben von Dialekt und Kreativität, eine bairisch-melankomische Liedermanufaktur. Ihr „Katersong“ ist ein Hit und ihre „Traumfrau“ a Wucht! Wer wissen will, warum Bayern das geilste Land der Welt und Bier der beste Treibstoff des Planeten ist, der muss „Zwoa Bier“ live erleben. Von Rosamunde Pilcher bis Truman Show ist für jeden was dabei, wenn der Michi und der Sepp in die Saiten hauen, als ob s kein Morgen mehr gäbe. Aber es gibt ein Morgen, bestimmt: mit Fernsehauftritten und Titelblättern und Frauen und Bier und, und, undDer Michi und der Sepp, die beiden Kindergartenfreunde, Hund sans scho! Da ist wirklich was gewachsen, super Songs, glänzend präsentiert. Sie machen richtig Show, sie fahren ihre Mimik auf "Null" herunter, wirken emotionslos wie dereinst die „sparks“, zerlegen diese Stimmung und fetzen dann mit überraschenden Einlagen und erotischen „Elvis“-Hüftschwüngen die Bühne. Starke Choreographie, gekonnter Spaß (Reservierung wichtig, 15)!

20. März, Freitag, Konzert mit den „Sundowner“ - Akustiksound für Freunde der handgemachten Livemusik

Das TrioSundowner“ ist eine Band aus dem Chiemgau mit den Musikern Markus Maier, Thomas Dittmar und Maggy Linner.
Die drei haben sich dem natürlichen Klang von Saiteninstrumenten verschrieben, den sie mit mehrstimmigem Gesang paaren. Viel Wert legen sie dabei auf individuelle Arrangements, nuancierte Interpretation und Einfühlunsvermögen. Die ausdrucksstarken Stimmen von
Maggy und Thomas, sowie allerlei Gitarren, Mandoline, Akustikbass, Dobro, Fiddle und Mundharmonika ermöglichen den abwechslungsreichen Sound dieser begeisternden Formation. In der Playlist finden sich Songs aus Rock und Pop, sowie aus dem Country- und Folkbereich - bekannte Stücke, aber auch unbekanntere Schätze. Ein kleiner Überblick: Tom Petty, Madison Violet, Sheryl Crow, Simon & Garfunkel, Rod Stewart, Don Henley, Suzanne Vega, Dixie Chicks, John Cougar, REO Speedwagon, Fleetwood Mac, John Mayer, Little River Band, Alabama, Keith Urban, Eagles, Common Linnets, Eric Church, Kid Rock, Matchbox 20, Southern Gothic, Jason Mraz, Alison Krauss, Kenny Loggins, Darius Rucker, Walk off the earth.

21. März, Samstag, Konzert mit „Folks“ und ihrem Leonhard Cohen Programm.

Die Gruppe „Folks“ wurde von Claudia Rucker und Jörg Müller aus dem Taufbecken gehoben. Müller ist weithin bekannt ist als Tastenmagier, er spielt in vielen Formationen, unter anderem auch mit Julia Plank. Sie konnten für ihr Projekt zwei passende komplette und leidenschaftliche Musiker gewinnen, Ben Leinenbach und Robert Winkler, die beide auch an diversen anderen Bands und Projekten wie etwa „Trio mio“ beteiligt sind. „Folks“ spielen Songs von Leonard Cohen, lassen aber auch freie Lyrik des kanadischen Sängers, Songschreibers und Poeten einfließen. Sie gehen auf eine sinnliche und melancholische Reise durch sein Lebenswerk. Seine Lieder und Gedichte erzählen von einem gelebten Leben, vom Schmerz und vom Glück. Cohen liebt es, in die Abgründe und Nischen der menschlichen Seele zu gehen, er begegnet ihnen mit Achtung und Wärme. Er will auch den dunklen Seiten Raum geben, lyrisch beleuchtet er unsere Sehnsüchte und unser Scheitern. „Folks“ spielt Leonhard Cohens schönste und seine berühmtesten Lieder, sie sind dem Ensemble angepasst, neu arrangiert – unberührt bleibt die Melancholie. Claudia, Gründerin und Sängerin, lebt und liebt diese Musik, diese Liebe spiegelt sich in ihren Ansagen und in der Intensität ihres Gesangs. Sie durfte Leonhard Cohen kennen lernen und lässt ihn, seine Genialität weiter leben (Reservierung angeraten, 15 €)

27. März, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert mit Zoé

Die junge Zoé, zum Konzertzeitpunkt schon 23, singt ganz hervorragend. Sie hat eine volle, eine warme, eine reine und in den Höhen eine brillante Stimme. Das spezielle ist, dass in dieser sehr reifen Stimme fein nuanciert noch ihre Mädchenstimme mitschwingt. Außergewöhnlich reizvoll, dazu dieses enorme Klangvolumen. Sie covert, nur von ihrer Gitarre begleitet und beweist dabei Geschmack. Songs von Leona Lewis/Snowpatrol, Dana Glover, Skin, Pink, Celine Dion wechseln mit Filmmusiken und Lieder, die auch ein reiferes Publikum begeistern. Dass sie nicht nur außergewöhnlich gut singt, sondern auch außergewöhnlich hübsch ist, ist sicher kein Hindernis. Zoé Rucker ist ein Theaterkind, Mama Claudia singt (Folks) und spielt Theater (Herwegh, Herr der Räusche), der Papa Gerd Niedermayer ist ebenfalls ein gefragter Schauspieler (Inntaler Bauernbühne, Herwegh, Mierbeth, Herr der Räusche). Ziehvater Jörg Müller, ein wunderbarer Pianist, unterstützt wo er kann und darf. Auch wegen dieser Konstellation sind Auftritte von Zoé inzwischen ein Treff der Musiker- und Theaterszene. Ein schönes, weil emotional auch sehr nahes Konzert ( Reservierung macht bei „Hut kreist“ keinen Sinn).

28. März, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit der „Rubber Soul Connection“

Yuko Saito (voc, perc), Martin Zosseder (voc, guit), Gottfried Rappolder (voc, bass-guit) und Andreas Salzer (voc, piano) spielen seit 2004 in dieser Formation und wir durften sie hier auch schon genießen. Sie kommen weit herum, in ganz Südostbayern sind sie gefragt. Auf der Gartenschau konnte man sie bewundern, sehr oft als i-Tüpfelchen bei Ausstellungen, Veranstaltungstagen und Feierlichkeiten.

Ausgangspunkt ihrer musikalischen Zusammenarbeit war, daß sie die Musik machen wollten, die ihnen Spaß macht. Nix Pompöses - locker, leicht sollte es sein, voller Harmonie und starker vielstimmiger Gesangsarrangements. Gern hymnisch. Hier spielen absolute Könner voller Hingabe, die über die Jahre gewachsene Intensität, der anhaltende Groove bewirken einen direkten Zugriff auf das Publikum. Ich war anfangs schon sehr angetan von ihrem Können, ihrer Eleganz, der Geschmeidigkeit, über die Jahre hat sich das aber noch gewaltig zu einem mitreißendem Klangerlebnis gesteigert

Die Auswahl ihrer Songs, allesamt gecovert, ist eine elegante. Beatles, Randy Newman, Kinks und Billy Joel sind dabei, aber auch Steely Dan, Police oder Chuck Berry, die Stones und Joe Jackson. „Sunny“ ist es „On broadway“. Während die Erinnerungen auf mich zugreifen, werde ich von Bildern umflutet, ich sehe glückliche Menschen, die angenehm angetörnt aber nicht „drauf“ sind, sehe wippende Füße unter verzückten Gesichtern. Es war tatsächlich der Hammer (Reservierung erwünscht, aber nicht nötig, Hut kreist)!

3. April, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert mit den „Clubstas“

Für ihre Musik gibt es koa Schublon und keine Schablon, es ist ein Rock und Reggaegemisch, GEMAfrei, Offbeats werden eingesetzt, die ja beim Hörer das Bedürfnis nach rhythmischer Bewegung erzeugen, weil das Unterbewusstsein durch eine Bewegung vom vorgezogenen Akzent hin zum unbetonten Beat beide miteinander verbinden will, um so das Auseinanderfallen von Beat und Akzent zu „heilen“. Und getanzt kann werden. John, Michi und Steve waren sich nicht sicher, ob wer ihre Musik hören will, sie schreiben selbst nach dem Motto „ois is möglich und nix is aa scho wos“ und es passierte einiges. Sicherheitshalber haben sie sich die Dani samt Saxophon geschnappt, damit bei Nichtgefallen zumindest die Optik paßt. Woife kam dann auch noch dazu um mit seinen Bass zu stabilisieren. Inzwischen haben sie schon ordentlich Erfahrung, haben viele Konzerte und Festivals gespielt, wie auf dem Chiemsee Reggae Fest oder dem Lugstockfestival, machen ordentlich Spaß und haben sich eine lässige Fangemeinde erspielt, möglicherweise die stressfreiste und witzigste, die ich hier über die Jahre bewundern durfte (Reservierung macht bei „Hut kreist“ keinen Sinn).

4. April, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit Kupferdache

Die Band namens "Kupferdache", gibt es seit Frühling 2015. Sabine schreibt viele der Lieder, sie spielt Gitarre. Ihre Stimme ist herausragend, ein Alleinstellungsmerkmal, sie ist in der etwas tieferen Lage anrührend melancholisch, voller Geheimnisse und in der etwas höheren Tonlage voller Leidenschaft. Wohlige Schauer, Tränen und Freude. Ergänzt und im Wechsel belebt werden die Lieder von der schönen, warmen, sehr präzisen Stimme von Sylvia, ebenfalls Gitarre, die, wie auch die anderen Mitglieder, komponiert und textet. Andrea, die Priener Friseurin, läßt ihre Zither perlen und singt eine feine Zweit- wie Drittstimme, die auch in Einzelparts geschickt als Kontrast gesetzt wird. Woife spielt den Bass, er erdet, betont und unterstützt gekonnt, er umsorgt alle Töne. Stefan singt ebenfalls, bläst aber hauptsächlich Flügelhorn, Trompete und Flöte. Seine Läufe und Gegenläufe bereichern ungemein, er zergliedert die Harmonien und führt sie spannungsgeladen wieder zusammen. „Kupfadache“ schafft sich ein eigenes Kunstwerk aus Natürlichkeit, Können, Begeisterung und Leidenschaft. Wunderbar! A bißl Folk, a bißl Liedermacherei, im großen und ganzen aber sind es einfach prächtige bayrische Lieder voller Lust nach Harmonie und spielerisch spannenden Arrangements. Eingängige aber nicht einfache Melodien, Texte, mit humorvoller Pointe, stimmigen Gefühlsbild oder einem tiefschönen Sinn. Ihr Dreigesang ist gebündelter Jubel. Sympathisch, herzlich und herzerfrischend. Innerhalb ganz kurzer Zeit haben sie sich eine grosse Fangemeinde erspielt, mich einbezogen. Also absolut nachvollziehbar, es verwundert dennoch, dass so viele Menschen handgemachte Musik, die von Können und Begeisterung geprägt ist, derart schätzen. Schön! (Reservierung dringlich, 15)

11. April, Karsamstag, 19 Uhr Fussballquiz mit Franz Hofstetter

17. April, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert mit Michi Dietmayr und seinem Programm: “Fuaßboi, Frauen und andere Gschichtn.“

Der Oberschleißheimer Kulturpädagoge Michi Dietmayr ist seit 1992 als Musiker aktiv, seit 1995 trat er bisweilen auch solo auf. 2006 begann er professionell sein Programm „Auszeit“ zu spielen. 2007 folgte „Herz im Süden!“, im März 2010 das Programm "Weiber-WG" und 2012 „Heimat? München!“. Im November 2008 gelang ihm mit dem Lied „Schatz, bitte nicht jetzt!“ erstmals ein Fernsehauftritt in der Sendung Ottis Schlachthof im Bayerischen Fernsehen.

Seit 2009 gibt es außerdem das Projekt "3 Männer - nur mit Gitarre" welches aus der Formation Roland Hefter, Keller Steff und Michi Dietmayr besteht. Diese Kombination sorgt inzwischen bayernweit für regelmäßig ausverkaufte Konzerte.

Seit 2009 sah man ihn sowohl als Schauspieler, wie auch als Musiker und Kabarettist in verschiedenen TV-Formaten. Seit Kurzem gibt er bei „Dahoam is Dahoam“ einen Dorfpolizisten. Der BR 3-Moderator Matthias Matuschik spielt ihn regelmäßig. Er hat einige Hits geschrieben, einer davon, „Es gibt koa Bier mehr“, untermalte im Soundtreck des Films „Hinterdupfing“ eindringlich eine stimmungslähmende Situation. Dietmayr ist ein ausgezeichneter Sänger und Gitarrist, er mag es kraftvoll. Seine Texte sind phantasiereich mit einem Hang zum Derben, hat dabei aber ausgezeichnete poetische Eingaben und ausgezeichnet ist wörtlich zu nehmen. Vitrinen und Schubladen sind voll mit Plaketten und Pokalen (15, Reservierung dringlich).


18. April, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit der „Pang Gang“

Ganz klar, eine Lieblingsband! Gegründet wurde die „Pang Gang“ 2012, vom ehemaligen „Hot Nuts“-Musiker Patrick „Wawe“ Huber (Gitarre, Gesang, Harp, Wasserhahn), von der Tina (allerlei Trommeln), Klaus Kubiak ((Sax, Gitarre, Gesang, Glockenspiel), dem Jo (Tuba, Ziach) und Pati Sebald (Kontrabass, Kamm). Klaus ist weggefallen, dafür brilliert jetzt Hermann Bösl an Sax und Gitarre. Diese Fünf haben Musik im Blut, ein bißchen den Blues, sehr viel Spaß und kabarettistisches Talent. Manchmal klingt s fast a bißl wie „Insterburg & Co“, manchmal nach einer Trickfilmvertonung aus den 30ern. Das "easy listening" der 50er wird wieder lebendig und der wilde Enteckergeist, wie auch die spröde Eleganz eines Tom Waits. Und dazu noch schmachtende cubanische Liebeslieder, Boogie, show-Klassiker wie „Tweedly-Dee“ oder ein knarzendes „Big a Dog, big a Bite“ (Gerd Baumann). Ein durchwegs spannendes und begeisterndes Hörgefühl, bewirkt auch durch die Instrumentierung, zu der Flüstertüte (hört sich wie „Flash & the Pan“ an) und Kamm gehören, aber auch durch Wawes Rauhfaserorgan und den charmanten Stimmen von Pati (a bißl wie Nico) und Tina. Ihr Instrumentarium unterstützt die lockere Darbietung, den Spielwitz. Irgendwie ist das sperriger Swing. Captain Beefheart, Tom Waits und Johnny Cash hätten Spaß an den Versionen ihrer Lieder. Vielfalt wird lässig gepflegt und humorvoll behandelt. Ein wahres Musikvergnügen, Freude am Tun und Spaß mit dem Publikum (Hut kreist).

24. April, Freitag, 20.30 Uhr,

25. April, Samstag, 18.30 Uhr, Schafkopfturnier 120 Spiele nur mit Anmeldung!!! Wieder ein Schafkopfturnier, nachdem letztes Jahr das Spielfeld gefüllt war und wir einen Mordsspaß hatten. Alsdann, Einsatz 10 €.

2. Mai, Samstag, 20.30 Uhr, Kabarett mit Bumillo

8. Mai, Freitag, 20.30 Uhr, Chansons von und mit Ecco Meineke und seinem Programm „Blattgold“. Am Piano Andy Lutter.

»Schön, dass Meineke hier die große Chansontradition mit einer so fein durchgearbeiteten Produktion neu belebt. Stimmlich sanft aber eindringlich, textlich und musikalisch hochachtenswert ausgefeilt.« Das meint Konstantin Wecker dazu und wenn einer es wissen kann, dann Wecker. Ecco Meineke hat etwas zu erzählen, denn es liegen viele Geschichten herum. Auf der Straße wie auf der Seele. Bis vor zwei Jahren lagen sie nur in der Schublade. Seitdem wurden sie taufrisch arrangiert und in Häusern wie dem Prinzregententheater oder den Kammerspielen in München zu Gehör gebracht. Im Mai dieses Jahres hat der Musik- und Wort-Jongleur seine Chansons als Album herausgebracht. Von smooth bis Blues, von "krachad" bis melancholisch, vom Moritat bis zum politischen Couplet: All dies hat er in sein Programm gepackt. Es versteht sich von selbst, dass Meineke auch einen Kreisler hören lässt, auch Charles Aznavour und eine Wedekind-Vertonung stehen auf dem Programm. Zur Seite steht ihm ein Pianist, dessen Bandbreite ebenso grenzenlos daherkommt: Andy Lutter. "Das Chanson ist die große Kunst, das Persönlichste, das Heitere wie das Bittere, das Zornige wie Zauberhafte, das wir in uns tragen, als kleines intimes Geschenk weiterzugeben", sagt Ecco Meineke. Ecco begann mit 17 Songs zu schreiben, damals noch im Duo mit Werner Schmidbauer. Seitdem hat er viele musikalische Geschichten erzählt und in allen möglichen stilistischen Spielarten. Als Folkmusiker, Moritatensänger, Klezmer-Instrumentalist, Filmmusiker (er sang und schrieb alle männlichen Parts im Film »Der Schuh des Manitu«!), als Kabarettist, der u. a. anderem 7 Jahre bei der Münchner Lach- und Schießgesellschaft engagiert war und die Neufassung von „Der Watzmann ruft“ schrieb.

Vor allem aber kennt man ihn als Soulman und Jazzcrooner »
Ecco DiLorenzo«. 2013 stieß Andy Lutter zu seinem Jazzquartett. Die Zusammmenarbeit erwies sich als fruchtbar. 2015 beschloss Meineke ein Chanson-Programm zu entwickeln und entdeckte in Lutter den idealen Partner. Seine Scheibe „Blattgold“ wurde aussergewöhnlich gut bewertet. Wer das Leben liebt in all seinem Witz, in all seiner Traurigkeit, wird dieses Album und seinen Auftritt hier lieben (Reservierung dringlich, 15 €).

9. Mai, Samstag, 20.30 Uhr, kabarettistisches Konzert mit „Tom hoch Zwei“

Tom Hoch Zwei? Tom²?
Das liest sich wie eine Maßeinheit. Ja, doch Maßeinheit für was? Für den Unsinn unserer Zeit? Dem Leichtsinn des Einzelnen? Oder für
den Irrsinn in unserer Gesellschaft?
Die zwei Toms – Brückner der eine, Winkler der andere – sehen es so: "Mei, Kabarett hoid! Ned wei mia gscheida san wia andere, sondern wei ma lediglich des laut song, was se vui oft nur dengan."
Belehrend, wir? Nein, sicher nicht! Am liebsten ist es uns, wenn wir das Publikum gleichermaßen zum Nachdenken, wie zum Lachen bringen können!

Tom Brückner schreibt auch Theaterstücke. Unsere Hemhofer Laienbühne hat schon zwei davon aufgeführt (Reservierung könnte dringlich sein, Einführungspreis 13 €) .

15. Mai, Freitag, Solokonzert vom Ex-Kofegschroa-Musikanten Maxi Pongratz.

Maxi Pongratz, der Akkordeonspieler, Texter, Liedschreiber und ein Kofelgschroa der ersten Stunde, ist ein Pendler zwischen Groß- und Kleinstadt, zwischen München-Obergiesing und Oberammergau, zwischen dem großen Ganzen und dem oft übersehenen, wunderlichen Kleinen. Seit Anfang 2019 macht Kofelgschroa Pause, und Maxi Pongratz ist mit seinem Akkordeon wieder solo unterwegs. Der „druckfrisch“-Musiker des Monats erzählt in „Leiden“ von der manchmal schieren Unmöglichkeit Entscheidungen zu treffen, auch der sonnige Sonntag kann ihn ins grübeln bringen. Er hat da so seine Blickwinkel, sieht in der scheinbaren Realität tiefe Risse und lässt uns irritiert, mitgerissen oder schmunzelnd zurück. Akkordeon oder Klavier dienen als Taktgeber in seiner Dramaturgie. Schnellen Schrittes, stockend oder auch schleppend schafft er die musikalische Basis für seine oft lakonischen Gedanken, die gleichermaßen faszinierend, immer originell, witzig und gern auch verschroben sind. Man lacht bei ihm gern und oft, aber es geht nicht immer.
Pressezitate:
„…Natürlich gibt es auch wieder die typisch lakonischen Daseinsbetrachtungen, die davon künden, dass Haupttexter Maximilian Pongratz eine angenehm andere Definition von Zeit, Dringlichkeit und Notwendigkeit als viele andere Menschen seiner Generation hat.“ Rolling Stone
„..Das Maxi-Pongratz- Akkordeon leiert ergreifend und die akustische Gitarre scheppert ein bisschen. Und plötzlich entwickelt das eine Schönheit, die’s nicht nur ums Herz ganz warm werden lässt, sondern auch ums Hirn.“ Süddeutsche Zeitung
„…Man kann Tanzen und schmelzen. Die schräg polternde Poesie der Texte passt wunderbar zur herzzerreißenden Lieblichkeit der Melodien. Das Leben ist so schön, wenn man das hört.“
Abendzeitung München
„… So raubeinig, authentisch und groovy hat kaum jemand das Lebensgefühl zwischen Berufsbucklerei, Biergarten und Berg bespielt.“
Musikexpress

16. Mai, Samstag, 20.30 Uhr, bayrisches Musikkabarett, „Dreigsang, Kleinkunst, Realsatire und mehr“ mit der Band „Out of Rimmerding“.

Rimmerding steht für jene idyllischen bayerischen Dörfer, in denen die Welt noch in Ordnung zu sein scheint. Liebevoll gschert, bissig, bisweilen erdig und wahr, aber auch hundsgemein kommen sie daher, die handgemachten Lieder, deren roter Faden sich durch Rimmerding zieht wie eine Odelspur. Die drei Musiker Michael Lutz (Gesang, Schlagzeug, Gitarre, E-Bass, Akkordeon, Loop-Machine), Martin Seiler (Gesang, Gitarre, Akkordeon, Melodika, E-Bass, Percussion) und Katharina Weber (Gesang, Trompete, Automatik-Zither, Harmonizer) bilden zusammen das Trio „OUT OF RIMMERDING“, welches das Landleben mal jazzig, mal poppig, mal in sphärisch, elegischen Momenten innehaltend, mitunter traditionsverliebt, doch immer mit Begeisterung besingt: Kleinkunst, Realsatire, Dreigsang und mehr….

Katharina Weber war auch Mitglied der „Kinihosn“, die mit „Schau doch ned so beys“ einen Mordshit hatten.

Wer die Neurosenheimer gerne hat, wird auch hier bestens unterhalten (Reservierung dringlich, 15 €)

22. Mai, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert Kabarett mit den „Isarschiffern“ und ihrem Programm „Pax beim Hax“, in bester Volkssängertradition.

Pax beim Hax“ oder „Bax bei da Hax“ sagte früher der Bayer wenn er ein Mädchen herumkriegen wollte, oder heute noch, wenn es etwas Schweres zu stemmen gilt oder er sich aber mal so richtig etwas vorgenommen hat. Ein perfektes Motto für Zeiten wie diese. Das alte Holzknechtlied von der „kropferten Pinzgerin“ passt auch ins Konzept, ja und „Lustig ist es im grünen Wald, wo sich der schwarze Zigeuner aufhalt“. Weitere bekannte Lieder, die noch nicht vergessen sind, Mädchen aus Neuperlach“,Ratznrennatz“, „Leitzachtaler“ oder von Boarischzell nach Minga nei“.
Die „Isarschiffer“ Doro und Rainer Berauer machen a bißl Politik, aber mit einem Augenzwinkern, a bißl Show, ihr Blick nach draußen und drinnen ist gemütvoll,
kunstvoll und hochmusikalisch. Bei mir bist du schee“… Alles soll und wird im Fluss bleiben - humorvoll, clownesk und mundartlich.
Eine unterhaltsame Aufforderung, es in die eigene Hand zu nehmen: „Dua weida
und Huraxdax! (Reservierung sollte notwendig sein – 14 €)

23. Mai, Samstag, Konzert und Spaß mit Horst Eberl

Einen Kleinkunstabend der besonderen Art können Sie mit dem Pleiskirchner Musiklehrer Horst Eberl erleben. Er ist ein glänzender Gitarrist, ein unglaublich phantasievoller Erzähler, der sich auf aberwitzige Art seinen Themen annähert. Pointe über Pointe, auf lächelnd freundliche Art serviert, die Menschen mögen ihn und sind voll dabei.
Seine Golflieder haben ihn bekannt gemacht, inzwischen nimmt er alles aufs Korn,
die Zunge ist spitz, sie ist freundlich ironisch, sie ist albern und sie ist überraschend. Der Alltag ist s, die windigen Probleme die zu Windmühlen werden, die er bekämpfen muss. Und er zeigt auf, genüsslich, mit Liedern "aus dem prallen Leben". Wie interessant war früher "Der Schulweg", der den meisten Kindern heute durch übervorsichtige Eltern vorenthalten wird. Und, mit welchen Tretminen des Lebens die heutige Jugend zurecht kommen muss, wenn es um die "Anmeldung zum Musikunterricht" geht. Ihm fällt immer was ein und dass er auch ein Meister der leisen Töne sein kann, beweist er in seinem Stück "Glückes genug". Wer einen kurzweiligen Abend mit Lachgarantie verbringen möchte ist bei dem bayrischen Liedermacher Horst Eberl genau richtig. Und, ich glaub, ich hab noch nie so begeisterte Pressestimmen gelesen

http://www.horst-eberl.de/00000198700c2610e/index.html

(Reservierung wär wichtig, Einstandspreis 14 €).
 

9. September, Mittwoch, 20.30 Uhr, Musikkabarett mit Helmut A. Binser und seinem neuen ProgrammLöwenzahn“.

11. September, Freitag, 20.30 Uhr, Musikkabarett mit Stephan Zinner und seinem Programm „Raritäten“.

Bevor ich dieses Gsatzl fertig geschrieben hab, ist er eh wieder ausverkauft – konn i ma sparen (Reservierung dringlich, 16 €) - und tatsächlich.

12. September, 20 Uhr, Samstag, privates Geburtstagsfest

18. September, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert mit „Leiwaund“

19. September, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mitJohnny & the Yooahoos“

It's Folk – it's Country – it's Bluegrass!

Johnny & the Yooahoos“ lautet der Name des Quartetts um Johnny Schuhbeck (Mandoline, Gesang), Bastian Schuhbeck (Banjo/ Dobro, Gesang), Bernie Huber (Akustikgitarre/ Mundharmonika, Gesang) und Jonas Kollenda (Kontrabass, Gesang).

Bluegrass ist amerikanische Folklore in einer seiner traditionsreichsten und emotionalsten Formen: Hohe mehrstimmige Gesangspassagen, dazu schnelle und virtuose Soli der Instrumentalisten. Das sind natürlich auch die Charakteristiken dieser rein akustischen Formation, sie ergeben flirrende, spannende und stimmungsvolle Kombination aus Stimmen und auf Holz vibrierenden Saiten.

Die 2016 gegründete Formation „Johnny & the Yooahoos“ spielt sowohl Klassiker des Genres als auch Eigenkompositionen. Die 4 Musiker bleiben dem Bluegrass in seiner Ursprünglichkeit treu, streuen aber gern moderne Kompositionselemente ein.

So bekommt der Zuhörer neben „rasanten Stampfern“ hier und dort auch schon mal eine Ballade, ein Instrumentalsolo oder gar eine Acapella-Darbietung geboten.

Die vier Musiker spielen sensationell, dazu grandioser 4-stimmiger Gesang, humorige Ansagen, tolle Stücke - Cover wie Eigenkompositionen. Mit viel Gefühl, Geschwindigkeit, Präzision und lachenden Gesichtern bringen die ausnehmend sympathischen Burschen die Stimmung zum Kochen – sie schaffen ein leidenschaftliches Fest. Ein Hörerlebnis für den Liebhaber von handgemachter, ehrlicher Musik (Reservierung dringlich, 15 €).

2. Oktober, Freitag, 20.30 Uhr Huber Waste

3. Oktober, Samstag, 20.30 Uhr, Huber Waste

9. Oktober, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert mit der Moni

16. Oktober, Freitag, 20.30 Uhr, Vorpremiere, Kabarett mit Christine Eixenberger

Bevor ich dieses Gsatzl fertig geschrieben hab, ist sie eh wieder ausverkauft – konn i ma sparen (Reservierung dringlich, 16 €)

17. Oktober, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit „Black Patti“

23. Oktober, Freitag, 20.30 Uhr, Puppenshow von Joe Heinrich und dem Wolpert

24. Oktober, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit Andy & the Shwertells

30. Oktober, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert mit Kasita Kanto

6. November, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert mit m „Weiherer“ (15 €)  Infos 5.12.

7. November, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit „Fehlzündung“

13. November, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert mit Coconami

14. November, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit den „Zitronenpüppies“

20. November, Freitag, Konzert mit der „Großstadtboazn“

21. November, Samstag, 20.30 Uhr, Disco mit DJ T. Rence Hill & DJ Alex Hoeff

27. November, Freitag, Konzert mit Schariwari

28. November, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit de „Heischneida“

4. Dezember, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert mit „Cream Cake“

11. Dezember, Freitag, 20.30 Uhr, Kabarett mit Teresa Rizos . alias Franzi Riedinger

Die Bühnenfigur Franzi Riedinger, vermeintliche Jodel-Dozentin aus Soacherding, ist das erste kabarettistische Bühnen-Alter Ego der Schauspielerin Teresa Rizos. In München geboren, sammelte sie erste Theatererfahrungen im Jugendclub der Münchner Kammerspiele. Wenig später folgte die erste Hauptrolle in der BR-Serie "Dahoam is Dahoam" wo sie seitdem regelmäßig als Gast zu sehen ist. Ihr komödiantisches Talent konnte Teresa erstmals in der Sat1 Serie „Der Cop und der Snob“ als charmant schusslige Kripo Assistentin „Kiki“ zeigen, und wenig später in der Kino-Komödie "Bocksprünge" als durchtrieben unschuldige "Valerie". Im Herbst 2018 lief die hochgepriesenen Serie "Servus, Baby" im BR, die auf den Münchner Filmfestspielen hoch gelobt wurde. Teresa spielt eine der vier Hauptrollen.

Teresa Rizos entführt ihr Publikum als ihr Bühne-Alter Ego Franzi Riedinger leichtfüßig und charmant hintersinnig in ihre weißblaue Welt, in der scheinbar alles in Ordnung ist. Lächelnd in skurrilen Jugend-Erinnerungen schwelgend, erzählt von ihrer einäugigen Mutter, der Jodellegende Resi Riedinger, die ihr zum Schulbeginn statt dem Leberwurstbrot eine Zyankalikapsel in der Brotzeitbox mitgegeben hat. Oder berichtet von der Zeit, in der sie zum ersten Mal in ihrem Leben ihre Heimat verlassen hat, um als Dozentin für Bayerisches Kulturgut tätig zu sein- vorwiegend in Hospizen. Jetzt ist an der Zeit, endlich auf den Bühnen dieser Welt ihr Glück zu versuchen. Sie möchte mit ihren Schilderungen und Übungen - auch auf Ihrer Bühne - möglichst viele Menschen dazu animieren, sich den ursprünglichen bayerischen Lebensstil anzueignen, weil der einfach glücklich macht. Teresas Vortrag ist wunderbar, sie entschleunigt, ist angenehm im Tonfall, nichts Schrilles, kein Plappern. Sie kann dem Publikum auf höchst sympathische Weise sanfte Gemeinheiten erzählen, die Leute wollen mehr davon. Sie ist echt und sie will echtes und unverfälschtes aufzeigen. Hat Jodeln eine angstlösende Wirkung? Kann es uns sogar dem Weltfrieden ein Stückchen näherbringen? - Wahr oder nicht wahr?

Und – sie ist die vielleicht beste Sängerin, die ich hier begrüßen durfte (Reservierung dringlich, 15)

12. Dezember, Samstag, Konzert mit Ozzy & the Assbrothers

18. Dezember, Freitag, 20.30 Uhr, Konzert mit „De drei Kritischn“

19. Dezember, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit „MayBe“?

26. Dezember, Samstag, 20.30 Uhr, kabarettistische Weihnachtslesung mit Uli Hannemann

9. Januar, Samstag, 20.30 Uhr, Konzert mit Roland Hefter

15. Oktober 2021, Freitag, 20.30 Uhr, Vorpremiere des neuen Programms von Stephan Zinner.

Bevor ich dieses Gsatzl fertig geschrieben hab, ist er eh wieder ausverkauft – konn i ma sparen (Reservierung dringlich, 17 €)